Test zum genetischen Code


Dieses Programm setzt jede Buchstabenfolge nach bestimmten Regeln in den genetischen Code um. Dabei wird die Satzstruktur berücksichtigt. Man kann nun überprüfen, ob eines der unten angegebenen, umgesetzten Worte in der generierten Zufallsfolge enthalten ist. Die generierte Zufallsfolge enthält jeweils die Anfangsbuchstaben der Basen der Gensequenz. Der genetische Kode besteht bekanntlich aus nur aus 4 Buchstaben, die in der mRNA (Messenger-RNA) als Basen (chemische Bausteine) enthalten sind. A steht für Adenin, C für Cytosin, G für Guanin und U für Uracil.

Als Variante kann man auch angeben, dass "alle Worte" in der generierten Folge vorhanden sein sollen. Das Programm generiert dann so lange Zufallsfolgen bis entweder ein Maximalwert (1500 x 800) erreicht ist oder die angegebenen Worte alle in der generierten Zufallsfolge enthalten sind. Die Anzahl der generierten Zeichen wird angezeigt. Die gefundenen Worte werden automatisch markiert.

Wenn man Worte angibt, die von ihrer Länge in etwa der Start-Stop-Sequenz des genetischen Kodes entsprechen (jeweils ein Wort mit drei Buchstaben), und gleichzeitig berücksichtigt, dass dazu auch noch ein drittes Wort, die so genannte Promotor-Sequenz gehört, dann erhält man Sequenzen, die von ihrer Länge in etwa der natürlichen Länge einer Basensequenz des genetischen Codes entsprechen. Die natürliche Länge einer Aminosäurekette in einem Protein schwankt zwischen 30 Aminosäuren und 3000 Aminosäuren. Die zugehörige Basensequenz ist drei Mal so groß, da jeweils drei Basen eine Aminosäure umgesetzt werden (näheres zum genetischen Code ...).

Was nicht berücksichtigt ist, ist das Leseraster von jeweils drei Buchstaben ab dem Startcode. Natürliche genetische Codes können sich auch überlappen.

Anmerkung: Das Applet erscheint nur in einem javafähigen Browser.


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