Was tun bei Depressionen?


Den Artikel "Was tun bei Depressionen" habe ich etwa Mitte der siebziger Jahre geschrieben. Nur einige kleinere Änderungen sind hinzugekommen. Ich habe den Artikel geschrieben, als ich erfahren habe, dass der evangelische Pfarrer, wenige Monateu nserem Gespräch, das mich zum Kirchenaustritt bewegt hatte, wegen Depressionen in Behandlung war. Da meine Mutter in einer depressiven Phase Selbstmord begangen hat, hat mich dies veranlasst hier aktiv zu werden. Der Pfarrer hat mir damals darauf geantwortet, dass dies ein echt seelsorgerlicher Brief sei und hat sich dafür bedankt.


Nachdem ich in meinem Leben über lange Jahre hinweg durch meine labile Gesundheit eine Fülle von Problemen zu lösen hatte, habe ich mir folgendes zum Grundsatz gemacht.

Wenn man an einem Tag hart gearbeitet hat und abends erschöpft ist, kann man mit gutem Gewissen schlafen. Ob die Arbeit erfolgreich war, oder ob man Fehler gemacht hat, ist nebensächlich. Aus den Fehlern kann man lernen, und wenn die Arbeit nutzlos war, so braucht einen dies nicht zu bedrücken. 90% aller Produkte landen bereits nach wenigen Jahren, manchmal sogar nach wenigen Tagen, auf dem Schrottplatz oder im Papierkorb, aber trotzdem werden sie gebraucht, um unseren Lebensstandard zu verbessern oder um neue Erkenntnisse zu gewinnen. Nehmen wir z. B. eine Zeitung. Die Zeitung von letzter Woche wirft man weg, aber trotzdem wird man sich vielleicht heute wieder eine Zeitung kaufen, um Gesprächsstoff zu haben, um über Preise von Sonderangeboten Bescheid zu wissen. Das, was wir heute erfahren und tun, kann unser Handeln von morgen bestimmen. Auf dieser Welt ist nichts statisch.

Nur Probleme, die die eigene Existenz bedrohen, muss man bald lösen. Von den anderen Problemen ist kaum eines so wichtig, dass man es unbedingt heute lösen muss.

Es gibt viele Probleme, die mit der Zeit gegenstandslos werden oder von anderen gelöst werden.

Es gibt nur wenige Probleme, die unlösbar sind. Nur - man darf nicht gleich aufgeben.

Ich habe als 10-jähriger Junge Schach spielen gelernt. Bevor ich jedoch die erste Partie Schach gegen meinen Vater gewonnen habe, habe ich 3 Jahre lang jeden Abend eine Partie Schach gegen meinen Vater gespielt und verloren. Bei der Lösung schwieriger Probleme darf man nicht erwarten, dass man in Minuten oder Stunden eine Lösung findet. Man muss die Geduld haben über Jahre hinweg daran zu arbeiten.

Man muss eine Arbeit anfangen, um behaupten zu können, dass man sie nicht leisten kann.

Die Kritik anderer ist kein Maßstab für die geleistete Arbeit. Derjenige, der die Arbeit kritisiert, hat sie ja selbst schließlich nicht getan. Jede Kritik sollte man nur als Denkanstoß für Verbesserungen auffassen.

Wenn wir uns mit anderen vergleichen, dann werden wir immer Menschen sehen, die uns in gewissen Leistungen übertreffen. Aber wir werden auch immer Menschen finden, die weniger leisten können. Wir messen da einen relativen Wert. Aber ist nicht allein schon die Tatsache faszinierend, dass wir mit unserem Organismus über mehrere Billionen Zellen verfügen. Schätzungen gehen von etwa 25 Billionen Zellen aus. Genau gezählt hat dies wohl niemand. Ein gigantisches biochemisches System. Eine kleine Welt, die uns allein gehört.

Seinen Appetit sollte man sich grundsätzlich nie verderben lassen. Nur bei Übergewicht sollte man weniger essen. Schließlich lebt man ja nur, weil man etwas isst. Jemand, der einen daran hindert zu essen, hindert einen daran zu leben, und allein von geistiger Speise wird man nicht satt. Man versetzt sich dadurch, dass man isst. in die Lage seine Probleme zu lösen. Wenn man hungrig einschläft, schläft man schlecht und ist am nächsten Tag für den Kampf ums Dasein schlecht gerüstet.

Gerade dann, wenn man krank ist und / oder unter Depressionen leidet, muss man genügend essen. Wenn man krank ist, steht der Körper vor dem Problem Abwehrstoffe zu synthetisieren. Diese Aufgabe kann der Körper nur bewältigen, wenn er ausreichend mit den verschiedensten Stoffen versorgt wird. Depressionen haben manchmal ihre Ursache in einem Mangel an bestimmten Mineralien, Fetten, Vitaminen, Enzymen, Hormonen . . . Solche Störungen sind zum Beispiel der Grund für die regelmäßig nach Schwangerschaften auftretenden Depressionen. Bei Depressionen sollte man deshalb in jedem Fall einen Arzt aufsuchen und sich einer gründlichen Untersuchung unterziehen.

Seien sie vorsichtig im Umgang mit Psychopharmaka! Diese Mittel sind zur Heilung von Nervenkrankheiten entwickelt worden. Sie führen gelegentlich zur Sucht, weil sie nur wenige Stunden so wirken, wie man es wünscht und den Rest des Tages, so wie man es nicht wünscht. Leute, die rauchen, sind meist nervöser, als diejenigen, die nicht rauchen. Wer Kaffee oder schwarzen Tee trinkt, putscht sich momentan auf und ist dann doppelt so müde. Leute, die Schlaftabletten nehmen, können nach kurzer Zeit ohne Schlaftabletten nicht mehr einschlafen, weil damit nicht die Ursache der Schlaflosigkeit beseitigt wird. Alkoholiker erkennt man daran, dass diese Menschen überdurchschnittlich aggressiv sind und ständig dazu neigen sich selbst zu bemitleiden.

Psychopharmaka sind manchmal nur mangelhaft an körpereigene Substanzen angepasst (Ausnahmen: Körpereigene Stoffe wie z. B. Neurotransmitter). Diese Stoffe müssen daher von den Entgiftungsorganen des Körpers wieder abgebaut werden.

Bei jedem Medikament muss man sehr genau abwägen, ob der Nutzen größer ist als der Schaden. Jedes Auto würde schließlich auch kaputt gehen, wenn man ständig mit Vollgas oder angezogener Bremse oder falsch eingestellter Zündung fährt. Ein alter Ärztespruch lautet: Es gibt nichts Gutes außer man tut es.

Auch pflanzliche Mittel, wie das bei Depressionen empfohlene Johanniskraut lösen keine Probleme.

Bei körperlichen Schmerzen oder psychischen Schwierigkeiten sind andere nur selten eine Hilfe. Vor allem körperliche Schmerzen erträgt man an besten, wenn man selbst nicht von anderen gefordert wird, wenn man die Geschäftigkeit der anderen an sich vorbeigleiten lassen kann, wenn man z. B. auf einer Bank in der freien Natur dem Gesang der Vögel oder dem Plätschern der Uferbrandung zuhören kann. Ich habe es selbst erlebt, dass ich bei starken Schmerzen zu weinen angefangen habe, wenn jemand in den Raum kam und fragte, ob ich noch etwas zu essen haben will. Eine völlig belanglose Frage, die, wie man meinen sollte, einen nicht verletzen kann, aber allein der Schall der Stimme führte bei den überreizten Nerven zum Zusammenbruch. Da merkt man, dass man lebt. Trotzdem habe ich es vermieden Schmerzmittel zu nehmen. Schmerzen zeigen ein Problem an, das einer Lösung bedarf. Und was wäre diese Welt ohne Probleme.

In der Einsamkeit darf man niemals den Fehler machen, sich auf seine Schmerzen zu konzentrieren. Wenn man diesen Fehler begeht, wird der Geist zum Sklaven des Körpers. Die Maßnahmen, die man ergreift. müssen stets darauf gerichtet sein, entweder die Nerven, die den Schmerz; an das Gehirn melden, zu beruhigen oder zu überreizen. Ein überreizter Nerv leitet den Schmerz ebenfalls nicht weiter. Dieses Prinzip mach macht sich u. a. die Akupunktur zunutze. Auch durch die Kältetherapie können Nerven vorübergehend beruhigt werden. Schmerzmittel sind bei chronischen Erkrankungen keine Alternative. Der Körper entwickelt bei längerem Gebrauch gegen diese Substanzen Antikörper, um sie abbauen zu können. Diese Mittel wirken dann nur noch in immer stärkerer Konzentration, was letztendlich zu einer Schädigung des Organismus führt.

Auch bei psychischen (seelischen) Schwierigkeiten sollte man sich angewöhnen seine Probleme selbst zu lösen, denn nicht immer findet man eine geduldigen Zuhörer und einen klugen Ratgeber. Psychische Probleme sind meist nur halb so groß, wenn man sie mit vollem Magen betrachtet.

Aber es ist natürlich auch eine Möglichkeit der Problemlösung ein Problem im Bekanntenkreis zu verteilen. Wer es einmal probiert hat, wird erstaunt sein, wie viele brauchbare Ratschläge er bekommt. Wir beurteilen eine Situation oft nach unserem beschränkten Wissen. Das Wissen einer Gruppe ist aber immer umfangreicher als unser eigenes Wissen. Und oft kämpfen andere mit dem gleichen Problem und haben schon Teilerfolge erzielt.

Wie kommt es nun zu psychischen Schwierigkeiten?

Gefühle entstehen bei der Aufnahme von Informationen durch die Nerven oder Körperzellen. Ob diese Informationen dann in den Denkprozess mit einbezogen werden oder nicht, entscheidet das Gehirn unbewusst. Durch Anregung von Gefühlen wird auch die Stimme jener Zellen, die beim Denkprozess übergangen wurden, bewusst gemacht. Es entstehen so Gefühle wie z. B Hoffnung, Freude, Angst, Unsicherheit.

Mitmenschen, die einen Selbstmordversuch unternommen haben, haben vorher meist zahlreiche Selbstmorddrohungen ausgesprochen. Solche Drohungen sind oft nicht so gemeint, aber ausgesprochen hören wir sie auch. Je öfter solche Sätze fallen, desto mehr erscheinen sie als brauchbare Alternative. Die natürliche Selbsttötungshemmung wird damit mehr und mehr aufgeweicht. Man sollte daher solche Sätze niemals in Erwägung ziehen oder gar aussprechen!

Das Leben ist unser wertvollster Besitz! Alles Andere ist ersetzbar.

Oft entstehen psychische. Schwierigkeiten dadurch, dass wir scheinbar vom Schicksal benachteiligt worden sind.

Dazu eine wahre Begebenheit, die mir zu denken gegeben hat. Mit etwa 28 Jahren lernte ich beruflich einen Mann in meinem Alter kennen, der mir wie ein Glückspilz vorkam. Er war glücklich verheiratet, hatte ein gesundes Kind. Er hatte ein Auto und eine schöne Wohnung. Er war ein Typ, den die Frauen bewunderten. Als wir dann an einem Samstag allein im Büro waren, eröffnete er mir, dass er die Parkinsonsche Krankheit hat, ein bis heute unheilbares Nervenleiden. Wenige Jahre später war er tot. Sein übermäßiger Alkoholgenuss hat wohl auch zu seinem raschen Ende beigetragen. Ich habe seitdem nie wieder jemanden um sein Schicksal beneidet.
 

Zum Thema Nerven fallen mir gerade noch einige eine kleine, wahre Geschichten ein:

In meiner beruflichen Anfangszeit war ich im Rechenzentrum als Operator beschäftigt. Eines Tages, der Rechenzentrumsleiter Herr Dr. Kassel, war anwesend, ging eine Vorführung für Kunden total daneben. Der Rechner fiel aus. Darauf von dem Kunden angesprochen, was das hier für ein Mist ist und ob ihm, dem Rechenzentrumsleiter, das nicht unangenehm ist, meinte er nur weise lächelnd (er war über 60): Wissen Sie, das einzige was hier steht, sind meine Nerven.

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Als ich meiner Tante, sie hatte etliche Krebsoperationen hinter sich, einmal mein Leid klagte, sagte sie mir:  Das Leben geht weiter, muss ja. Die Welt geht deshalb nicht unter.  

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Als ich mir zum Jahreswechsel 1999 / 2000 den Arm gebrochen hatte und nachts im Krankenhaus auf dem Gang auf und ab lief, fragte mich eine Krankenschwester, ob ich kein Schmerzmittel haben will. Ich habe ihr damals geantwortet: "Da merkt man, dass man lebt."  

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Wenige Monate vor seinem Tod teilte mir ein an Darmkrebs erkrankter Bekannter mit, dass er jetzt künstlich ernährt wird. Hat den Vorteil, dass die Krankenkasse das Essen bezahlt.  

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Ich glaube mit dieser Einstellung muss man an das Leben herangehen, das Beste daraus machen und hoffen, dass einen die Schicksalsschläge nicht zu hart treffen.  

Manchmal schätzen wir unsere Situation als ausweglos ein, obwohl sie vielleicht gar nicht so ausweglos ist. Dazu zwei wahre Begebenheiten.

In den fünfziger Jahren galt es noch als Schande ein Kind zu bekommen, bevor man geheiratet hatte und in meinem näheren Umfeld war dies damals für ein  junges Mädchen einer der Anlässe für einen Selbstmordversuch. Hinzu kamen wirtschaftliche Schwierigkeiten. Sie wurde gerettet. Auch ihr Kind hat zum Glück keinen Schaden davon getragen. Ihre wirtschaftliche Lage besserte sich im Laufe der Jahre. Sie bekam noch zwei weitere Kinder, wurde mehrfache Großmutter, gelangte in den Besitz einer Eigentumswohnung war wirtschaftlich und auch gesundheitlich in einer guten Position. Allerdings musste sie in jüngster Zeit erneut Schicksalsschläge hinnehmen. Erst starb ihr Mann einige Jahre später ihr Sohn. Sie verlor ihre Eigentumswohnung . . .

Der bekannte Krebsspezialist Dr. Issels hat in einem Vortrag, den ich mir anhören durfte, den Fall eines etwa 40 Jahre alten Mannes geschildert. Er zeigte das Foto eines Mannes, dessen rechter Arm amputiert war und dessen Krebs in der Größe eines halben Fußballs aus dem unteren Brustraum herausragte. Der Fall war von anderen Ärzten aufgegeben worden. Die Methode mit der er geheilt wurde bestand u. a. in einer völligen Änderung seiner Lebensweise, aber auch in ärztlichen Maßnahmen (Stabilisierung seines Immunsystems, Hypertermie-Behandlung und Operation). Der Mann heiratete später eine der Krankengymnastinnen in der Klinik von Dr. Issels.

Solange wir noch kämpfen können, besteht noch Hoffnung.

Wir sollten auch einmal darüber nachdenken, ob wir von unserem Schicksal wirklich die Erfüllung aller Wünsche erwarten können. Wenn wir glauben, dass es berechtigte Wünsche sind, wie z. B. Gesundheit, sollten wir uns fragen, ob wir auch alles in unserer Macht stehende getan haben, was wir zur Erfüllung dieser Wünsche beitragen können. "Das Glück hilft nur dem Tüchtigen" heißt ein Sprichwort und von Abraham Lincoln stammt der Satz: "So du eine hilfreiche Hand suchst, so suche sie am Ende deines rechten Ärmels".

Sicher - durch eine Krankheit / Armut sind wir in unserer Freiheit eingeschränkt. Aber diesen Gesichtspunkt sollten wir nicht überbewerten. Die Freiheit der anderen, in Diskotheken ihre Abende verbringen zu können, bringt es auch mit sich, dass diese Menschen sinnlos ihre Zeit vergeuden.

Niemand ist so frei, dass er nicht ab und zu gegen seinen Willen (gegen seine Überzeugung) handeln muss.

Das Leben ist unser einziger Besitz, mit dem wir diese Welt in gewissen Grenzen nach unseren Wünschen gestalten können. Über alles andere verfügen wir nur mehr oder weniger. Wenn uns das nicht immer so gelingt, wie wir uns das vorstellen, sollten wir nach anderen Wegen suchen. Ob wir das Leben nach unserem Tod ein zweites Mal geschenkt bekommen, weiß niemand mit Sicherheit zu sagen. Hierauf seine Hoffnung zu gründen, verleitet einen nur zur Untätigkeit.

Die Frage nach dem Sinn des Lebens beschäftigt einen im Alter vielleicht mehr, als wenn man noch jung ist. Wenn man jung ist, hat man tausend Wünsche und ist durch mancherlei Arbeiten ständig beschäftigt. Im Alter kommt man sich manchmal überflüssig vor. Man denkt sich: Jeder ist ersetzbar. Aber trotzdem wenn keiner da wäre, wäre diese Welt tot. Jeder hat folglich seinen Platz in dieser Welt. Seine Aufgabe ist es die Probleme, die sich ihm stellen, nach besten Kräften zu lösen. Wir haben die Freiheit unserem Leben einen Sinn zu geben.

Viele glauben, dass sie durch die Religion einen Sinn im Leben finden. Doch wenn man genau hinsieht, findet man in den Religionen nur Verhaltensmaßregeln. Die Religionen vermitteln uns nur wenige Aufgaben (z. B. die Verbreitung der Religion, die Anbetung eines imaginären Wesens).

Manche psychische Probleme in unserem Leben entstehen durch den Verlust eines Menschen. Sei es, dass er durch den Tod aus dem Leben geschieden ist, oder dass er sich anderen zugewandt hat. Es fällt uns schwer, solche Hiobsbotschaften mit der Gelassenheit des Hiob zu beantworten, der in Hiob 1:21 sagt: "Der Herr hat's gegeben, der Herr hat's genommen, der Name des Herrn sei gelobt." Aber vielleicht ist der Verlust, den man erlitten hat, geringer, wenn man sich bewusst wird, dass man hier ein Menschenleben zu besitzen glaubte, das einem nie wirklich gehört hat.

 

Uns ist es nur gestattet über unser eigenes Leben eine begrenzte Zeit zu verfügen. Es bleibt einem nichts anderes übrig als sich in sein Schicksal zu fügen und das Beste aus seinem Leben zu machen.

Einen Toten wird man in Ehren halten, aber man kann ihm nicht mehr helfen. Die Natur sorgt für ihn. Der ewige Kreislauf aus Werden und Vergehen hat sich hier geschlossen.

Für einen selbst beginnt ein neuer Lebensabschnitt mit neuen Aufgaben. Mit Aufgaben, die einem nun nicht mehr der Partner stellt. Man muss sich nun selbst Aufgaben stellen, wenn man nicht an seiner eigenen Untätigkeit zugrunde gehen will. Unfreiwillig hat man ein Stück Freiheit gewonnen.

 

Der Mensch ist das einzige Lebewesen auf diesem Planeten, von dem wir wissen, dass es die Möglichkeit hat seinem Leben einen Sinn zu geben, also bewusst ein Ziel zu verfolgen, das nicht nur der Lebenserhaltung dient, ein Ziel, das mehr als nur ein Spiel ist. Diese Freiheit sollten wir auch nutzen.

Wer an den Schönheiten dieser Welt vorbeigeht, an dem geht das Leben vorbei. Den gestrigen Tag hat einem noch niemand schenken können.

 

Unser Leben ist das, was unsere Gedanken daraus machen.

Marc Aurel

Auf dieser Welt lebt keiner vergebens, der die Bürde des anderen leichter zu machen versucht.

Helen Keller

Mehr unter Aphorismen . . .

Zum Sinn des Lebens siehe unter dem Link Alternativen   Der Sinn des Lebens


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