Genau so war's . . .


Petri Heil am Toten Meer

Biblischer Glaube kann (Geld)Berge versetzen. Eine Gruppe fundamentalistischer christlicher Unternehmer aus England bemühte sich bei den israelischen Behörden um eine Angel-Lizenz am Toten Meer. Dort hielt man dies zunächst für einen Scherz, denn in dem Salzsee gibt es bis auf wenige Bakterienarten kein Leben. Die Unternehmer verwiesen jedoch auf eine Bibelstelle des Propheten Hesekiel. In Hesekiel 47, Verse 8-10 steht, dass " . . . die Wasser des (Toten) Meeres gesund werden" . . . "Von En-Gedi bis En-Eglajim werden Fischer am Ufer des Meeres stehen und ihre Netze zum Trocknen ausbreiten. Alle Arten von Fischen wird es geben, so zahlreich wie die Fische im großen Meer."

Nun dürfen die Geschäftsleute die Angelscheine für je 100 Dollar an ihre gläubige Kundschaft verkaufen, müssen darauf aber vermerken, dass die Angler nicht mit einem Fang rechnen dürfen. (dpa, 10. 10. 2003)


Wie sag' ich's meinem Kinde

Erklärung für alle die den Irakkrieg erklären sollen:

F: Du, Papa, Warum mussten wir den Irak angreifen?

A: Weil sie Massenvernichtungswaffen hatten.

F: Aber die Inspektoren haben keine Massenvernichtungswaffen gefunden.

A: Weil die Iraker sie versteckt haben.

F: Und deshalb haben wir den Irak erobert?

A: Ja. Eroberungen funktionieren immer besser als Inspektionen.

F: Aber nachdem wir ihn erobert hatten, haben wir immer noch keine Massenvernichtungswaffen gefunden, oder?

A: Weil die Waffen so gut versteckt sind. Mach Dir keine Sorgen, wir werden etwas finden, vermutlich kurz vor den Wahlen in 2004.

F: Warum wollte der Irak die ganzen Massenvernichtungswaffen haben?

A: Um sie im Krieg zu benutzen, Dummerchen.

F: Ich bin verwirrt. Wenn sie all diese Waffen hatten, die sie im Krieg benutzen wollten, warum haben sie die Waffen nicht benutzt, als wir mit ihnen Krieg hatten?

A: Nun, offensichtlich wollten sie nicht, dass irgendjemand weiß, dass sie diese Waffen haben und so entschlossen sie sich, lieber zu tausenden zu sterben als sich zu verteidigen.

F: Das macht keinen Sinn. Warum sollten sie sich entschließen zu sterben, wenn sie doch all diese großen Waffen hatten, mit denen sie sich hätten wehren können?

A: Es ist eine andere Kultur. Es muss keinen Sinn machen.

F: Ich weiß nicht wie es Dir geht, aber ich glaube nicht, dass sie irgendwelche von den Waffen hatten, von denen unsere Regierung sagte, dass sie sie hatten.

A: Naja, weißt Du, es ist nicht wichtig, ob sie die Waffen hatten. Wir hatten einen anderen guten Grund, sie anzugreifen.

F: Und was war das?

A: Selbst wenn der Irak keine Massenvernichtungswaffen hatte, war Saddam Hussein ein böser Diktator, was auch ein guter Grund ist, ein anderes Land anzugreifen.

F: Warum? Was tut ein böser Diktator, dass es richtig ist, sein Land anzugreifen?

A: Naja, unter anderem hat er sein eigenes Volk gefoltert.

F: So wie sie es in China machen?

A: Vergleich China nicht mit dem Irak. China ist ein guter wirtschaftlicher Konkurrent, wo Millionen von Leuten zu Sklavenlöhnen in Sweatshops arbeiten, um US-Firmen reicher zu machen.

F: Wenn also ein Land seine Leute zum Gewinn amerikanischer Firmen ausbeutet ist es ein gutes Land, auch wenn es sein Volk foltert?

A: Richtig.

F: Warum wurden die Leute im Irak gefoltert?

A: Größtenteils für politische Verbrechen, wie die Regierung zu kritisieren. Leute, die im Irak die Regierung kritisiert haben, wurden ins Gefängnis gesteckt und gefoltert.

F: Ist das nicht genau das, was in China passiert?

A: Ich hab's Dir doch gesagt, China ist etwas anderes.

F: Was ist der Unterschied zwischen China und dem Irak?

A: Naja, unter anderem wurde der Irak von der Baath-Partei beherrscht, wogegen China kommunistisch ist.

F: Hast Du mir nicht mal gesagt, dass Kommunisten böse sind?

A: Nein, nur kubanische Kommunisten sind böse.

F: Wie sind die kubanischen Kommunisten böse?

A: Naja, unter anderem werden Leute, die die kubanische Regierung kritisieren, ins Gefängnis gesteckt und gefoltert.

F: Wie im Irak?

A: Genau.

F: Und wie auch in China?

A: Wie ich schon sagte: China ist ein guter wirtschaftlicher Konkurrent, Kuba andererseits ist das nicht.

F: Wie kommt es, dass Kuba kein guter wirtschaftlicher Konkurrent ist?

A: Naja, weißt Du, damals in den 60ern erließ unsere Regierung einige  Gesetze, die es für Amerikaner illegal machten, mit Kuba Handel zu treiben oder Geschäfte zu machen bis sie keine Kommunisten mehr sind und Kapitalisten wie wir sind.

F: Aber wenn wir diese Gesetze loswerden würden, Handel mit Kuba treiben würden und Geschäfte mit ihnen machen würden, würde das den Kubanern nicht helfen, Kapitalisten zu werden?

A: Sei kein Besserwisser.

F: Ich dachte nicht, dass ich einer bin.

A: Naja, egal, sie haben auch keine Religionsfreiheit auf Kuba.

F: So wie in China mit der Falun-Gong-Bewegung?

A: Ich hab Dir schon mal gesagt: hör auf, schlecht über China zu reden. Auf jeden Fall ist Saddam Hussein durch einen Militärputsch an die Macht gekommen, er ist also sowieso gar kein rechtmäßiger Führer.

F. Was ist ein Militärputsch?

A: Das ist, wenn ein Militärgeneral die Regierungsgewalt eines Landes mit Gewalt übernimmt, statt mit Wahlen, wie wir es in den USA machen.

F: Ist nicht der Führer von Pakistan durch einen Militärputsch an die Macht gekommen?

A: Du meinst General Pervez Musharraf? Äh, ja, ist er, aber Pakistan ist unser Freund.

F: Warum ist Pakistan unser Freund wenn sein Führer nicht rechtmäßig ist?

A: Ich habe nie gesagt, dass Pervez Musharraf nicht rechtmäßig ist.

F: Hast Du nicht gesagt, dass ein Militärgeneral, der an die Macht kommt, indem er die rechtmäßige Regierung eines Landes mit Gewalt umstößt, ein nicht rechtmäßiger Führer ist?

A: Nur Saddam Hussein. Pervez Musharraf ist unser Freund weil er uns geholfen hat, Afghanistan anzugreifen.

F: Warum haben wir Afghanistan angegriffen?

A: Wegen dem, was sie uns am 11. September angetan haben.

F: Was hat Afghanistan uns am 11. September angetan?

A: Nun, am 11. September haben 19 Männer - fünfzehn von ihnen aus Saudi-Arabien - vier unserer Flugzeuge entführt uns sie in Gebäude in New York und Washington geflogen und dabei 4.000 Menschen getötet.

F: Und was hat Afghanistan dabei gemacht?

A: In Afghanistan wurden diese bösen Menschen trainiert, unter der unterdrückenden Macht der Taliban.

F: Sind die Taliban nicht diese bösen radikalen Islamisten, die Menschen Hände und Köpfe abgehackt haben?

A: Ja, genau die. Nicht nur, dass sie Menschen Hände und Köpfe abgehackt haben, sie haben auch Frauen unterdrückt.

F: Hat die Bush-Regierung den Taliban im Mai 2001 nicht 43 Millionen US-Dollar gegeben?

A: Ja, aber das war eine Belohnung, weil sie so erfolgreich gegen die Drogen vorgegangen waren.

F: Gegen die Drogen vorgegangen?

A: Ja, die Taliban waren sehr hilfreich, die Opiumproduktion zu stoppen.

F: Wie haben sie das so gut hinbekommen?

A: Ganz einfach. Wenn Leute dabei erwischt wurden, Opium anzubauen, haben die Taliban ihnen ihre Hände und ihren Kopf abgehackt.

F: Wenn sie Taliban Menschen die Hände und den Kopf abgehackt haben, weil sie Pflanzen angebaut haben war das also in Ordnung, aber nicht, wenn sie den Leuten aus anderen Gründen die Hände und den Kopf abgehackt  haben?

A: Genau. Es ist für uns in Ordnung, wenn radikale islamistische Fundamentalisten Leuten die Hände abhacken weil sie Pflanzen angebaut haben, aber es ist böse, wenn sie den Leuten die Hände abhacken, weil sie Brot gestohlen haben.

F: Hacken sie den Leuten in Saudiarabien nicht auch die Hände und die Köpfe ab?

A: Das ist was anderes. Afghanistan wurde von einem tyrannischen Patriarchat regiert, das Frauen unterdrückt hat und sie gezwungen hat, in der Öffentlichkeit Burkas zu tragen, mit Steinigung als Strafe für die Frauen, falls sie nicht gehorchten.

F: Müssen saudische Frauen in der Öffentlichkeit nicht auch Burkas tragen?

A: Nein, saudische Frauen tragen nur eine traditionelle islamische Körperbedeckung.

F: Was ist der Unterschied?

A: Die traditionelle islamische Körperbedeckung, wie sie von saudischen Frauen getragen wird, ist ein züchtiges und doch elegantes Kleidungsstück, das den ganzen weiblichen Körper außer den Augen und den Fingern bedeckt. Die Burka, auf der anderen Seite, ist ein böses Werkzeug der patriarchalen Unterdrückung, das den ganzen weiblichen Körper außer den Augen und den Fingern bedeckt.

F: Das hört sich wie die gleiche Sache mit verschiedenen Namen an.

A: Naja, Du kannst Saudi-Arabien nicht mit Afghanistan vergleichen. Die Saudis sind unsere Freunde.

F: Aber, ich dachte, 15 der 19 Flugzeugentführer vom 11. September kamen aus Saudi-Arabien.

A: Ja, aber sie haben in Afghanistan trainiert.

F: Wer hat sie trainiert?

A: Ein sehr böser Mann mit dem Namen Osama bin Laden.

F: War er aus Afghanistan?

A: Äh, nein, er kommt auch aus Saudi-Arabien. Aber er ist ein böser, ein sehr böser Mann.

F: Ich glaube, ich erinnere mich, dass er mal unser Freund war.

A: Nur als wir ihm und seinen Mujaheddeen in den 80ern geholfen haben, die sowjetische Invasion in Afghanistan zurückzuschlagen.

F: Wer waren die Sowjets? War das böse kommunistische Imperium, von dem Ronald Reagan gesprochen hat?

A: Es gibt keine Sowjets mehr. Die Sowjetunion hat sich 1990 oder so aufgelöst und jetzt haben sie Wahlen und Kapitalismus wie wir. Wir nennen sie jetzt Russen.

F: Die Sowjets - ich meine die Russen - sind jetzt also unsere Freunde?

A: Naja, nicht wirklich. Weißt Du, sie waren viele Jahre unsere Freunde, nachdem sie aufgehört hatte, Sowjets zu sein, aber dann entschieden sie sich, unseren Angriff auf den Irak nicht zu unterstützen und jetzt sind wir wütend auf sie. Wir sind auch wütend auf die Franzosen und die Deutschen weil sie uns auch nicht geholfen haben.

F: Die Franzosen und die Deutschen sind also auch böse?

A: Nicht wirklich böse, aber schlecht genug, dass wir "French fries" und "French Toast" in "Freedom Fries" und "Freedom Toast" umbenennen mussten.

F: Benennen wir immer Lebensmittel um, wenn ein Land nicht tut, was wir von ihm wollen?

A: Nein, das machen wir nur bei unseren Freunden. Unsere Feinde greifen wir an.

F: Aber war der irak nicht in den 80ern unser Freund?

A: Naja, schon, eine Zeit lang.

F: War Saddam Hussein damals schon Führer des Iraks?

A: Ja, aber zu der Zeit hat er gegen den Iran gekämpft, was ihn zeitweise zu unserem Freund gemacht hat.

F: Wieso hat ihn das zu unserem Freund gemacht?

A: Weil zu der Zeit der Iran unser Feind war.

F: Hat er zu der Zeit nicht die Kurden vergast?

A: Ja, aber da er zu der Zeit gegen den Iran gekämpft hat, haben wir weggeschaut, um ihm zu zeigen, dass wir sein Freund sind.

F: Also wird jeder, der gegen unsere Feinde kämpft, automatisch unser Freund?

A: Größtenteils, ja.

F: Und jeder, der gegen unsere Freunde kämpft wird automatisch unser Feind?

A: Manchmal stimmt das auch. Wenn amerikanische Firmen aber daran verdienen können, beide Seiten mit Waffen zu beliefern, umso besser.

F: Warum?

A: Weil Krieg gut für die Wirtschaft ist, was bedeutet, dass Krieg gut für Amerika ist. Und da Gott auf der Seite Amerikas ist, ist jeder Kriegsgegner ein unamerikanischer Kommunist. Verstehst Du jetzt, warum wir den Irak angegriffen haben?

F: Ich glaube. Wir haben sie angegriffen, weil Gott wollte, das wir es tun, richtig?

A: Ja.

F: Aber woher wussten wir, dass Gott will, dass wir den Irak angreifen?

A: Nun, weißt Du, Gott spricht direkt zu George W. Bush und sagt ihm, was er tun soll.

F: Im Endeffekt sagst Du also, dass wir den Irak angegriffen haben, weil George W. Bush Stimmen hört?

A: Ja! Endlich hast Du verstanden, wie die Welt funktioniert. Jetzt mach Deine Augen zu, mach's Dir bequem und schlaf. Gute Nacht.>

F: Gute Nacht, Papa.


Warum nur immer Selbstmordattentate

Die ganze Welt fragt sich, warum ausgerechnet arabische Terroristen so gerne Selbstmordattentate begehen. Betrachten wir die Situation einmal näher:

1) Sex vor der Ehe ist verboten.
2) Es gibt keine Prostituierten
3) Alkohol ist verboten
4) Bars sind verboten
5) Fernsehen ist verboten
6) Internet ist verboten
7) Sport, Stadion, Parties usw: alles verboten
8) Ehebruch ist verboten
9) Schweinefleisch ist verboten (denk mal ans Grillen)
10) Überall Sand und kein einziger Jeep zum Spaß haben
11) Man trägt Kutten statt Kleider
12) Gegessen wird nur mit der rechten Hand, weil man sich mit der linken den Hintern abwischt (Klopapier ist verboten, als wäre das Leben noch nicht kompliziert genug)
13) Es gibt kein Rasierzeug
14) Es gibt keine Duschen
15) Ausländische Musik ist verboten
16) Radio ist verboten
17) Gegrillt wird nur Eselsfleisch auf Kamelmist
18) Die Frauen tragen Kleider, die aussehen wie Säcke und sind immer verschleiert
19) Jemand anders sucht eine Ehefrau für dich aus.


Lehrer in Kanada fordert Schüler zum Ausziehen auf

Yahoo Nachrichten vom Donnerstag, den 27. Mai 1999, 04:02 Uhr

von: lae

Vancouver - In Kanada ist ein Lehrer entlassen worden, weil er seine Schüler im Unterricht zum Ausziehen aufgefordert hat. Eine Schulsprecherin sagte der Zeitung "Vancouver Sun" (Mittwochsausgabe), der Kurs zum Thema Schamanismus sei zudem aufgelöst worden. Der schwedische Lehrer habe seinen 23 Kursteilnehmern an der Erwachsenenschule in Vancouver gesagt, sie sollten sich ausziehen, um "Energiemuster" in ihren Körpern besser verstehen zu können. Alle seien der Aufforderung nachgekommen, wenngleich die Schüler die Unterrichtsmethode für nicht unbedingt geeignet hielten. Niemand habe sich aber beschwert, und es habe auch keine "unangemessene Aktivitäten" gegeben.

Der Vorfall habe sich bereits im April ereignet und sei nur bekannt geworden, weil sich das Ereignis an der Schule herumgesprochen habe, fügte die Schulsprecherin hinzu. Die Schüler planten eine Abschiedsfeier für den entlassenen Lehrer, berichtete die Zeitung.



Who is who

Papst Johannes XXIII. war für seine unangemeldeten Überraschungsbesuche bekannt. Als er völlig unerwartet dem römischen Krankenhaus "Zum Heiligen Geist", eine Visite abstattete, eilte Schwester Oberin aufgeregt zur Pforte, um den hohen Besucher gebührend zu begrüßen; "Heiliger Vater! Ich, ich bin die Oberin vom Heiligen Geist!", stotterte sie außer Atem.

"Da muss ich mich ja vor Ihnen verbeugen!", antwortete der Papst verschmitzt. "Ich bin bloß der Stellvertreter Christi!"


Ein Sprücherl für den Führer

Hitler geht einmal im Berchtesgadener Friedhof spazieren, als ihm ein halbwüchsiger Berchtesgadener begegnet, der an jedem Grabstein stehen bleibt und sich etwas aufschreibt. Erstaunt fragt Hitler ihn, welchen Zweck er damit verfolge. " I schreib di Grabstoasprücherl auf, die sammel i und dahoam mach i neue Sprücherl."  Da schießt Hitler ein Gedanke durch den Kopf, den er gleich verwirklicht haben will. "Sag, was für ein Sprücherl tätst dann auf meinen Grabstein schreiben?" Der Bub überlegt einen Augenblick und deklamiert dann:

"Hier ruht unser Befreier
von Butter, Fleisch und Eier
von Kleider und Schuah.
Jetzt ham ma unser Ruah."


Anrufung der 8 Nothelfer - Volkssturmgebet 1944

Hitler sprich für uns,
Goebbels lüg für uns,
Göring flieg für uns,
Ley sauf für uns,
Weber friss für uns,
Wagner stirb für uns,
Himmler stürm für uns,
Heß bitt für uns.


Nach dem Krieg hat ein Mädchen hat von einem Neger ein Kind bekommen.
Wie's soweit war, will sie dem Vater beichten.
Als der Vater einmal recht gut aufgelegt war, sagt sie zu ihm:
"0 mei, Vatta, daschlog mi net!"
"Ja Deandl, wos hast denn bloß?"
"0 mei, Vatta, ganz was Furchtbars!"
Der Vater drängend: "Na sogs halt scho endli!"
"Vatta, i kriag vo an Schwarzen a Kind!"
Erleichtert der Vater:
"Geh, da brauchst di net so aufregn, bei der CSU san a anständige Leit.


Die Nadel im Hemd

Einmal kamen einige Frauen aus einer unfernen Stadt zu Rabbi Pinchas gefahren und bedrängten ihn mit ihren kindischen Anliegen. Als sie am Morgen vor dem Gebet wieder vor der Tür standen, entlief er ins Haus seines Sohns: "Und rief: "Ach möchte doch endlich der Messias kommen. dass man die Zaddikim (Gelehrte des Judentums), diese guten Juden los werde." Nach einer Weile sagte er: "Ihr meint die Bösen verzögern das Kommen des Messias - - nicht so, die guten Juden verzögern es. Ein Nagel, irgendwo in der Wand - - was geht mich der an? Aber die Nadel, die mir im Hemd steckt, die sticht mich!"

Quelle: "Die Erzählungen der Chassidim" von Martin Buber.


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