Was glauben Sie denn . . .



Vergelt's Gott

Eine Prostituierte und eine Nonne stehen vor der Himmelspforte. Die Nonne fragt erstaunt die Dame des horizontalen Gewerbes welche Verdienste sie sich erworben hat. - "Ich habe immer dem Herrn gedient. und Sie?". - "Ich war eine Braut Christi und habe gebetet und gearbeitet. Aber eine Frage hätte ich noch: Waren bei den Herrn auch Geistliche dabei?" - "Ja - jede Menge!" - " Und haben die auch gezahlt?" - "Ja, sogar sehr gut!" - "Solche Bazi! Bei uns gab's immer nur ein vergelt's Gott."


Die Schwiegermutter sicher verwahrt

Ein Mann hat sich den Mel Gibson Film Die Passion Christi angeschaut und ist so begeistert, dass er mit der ganzen Familie nach Israel reist, um die Orte zu besuchen, wo Jesus lebte und starb. Während dieser Zeit stirbt seine Schwiegermutter. Der Bestatter in Tel Aviv erklärt ihm, sie könnten den Leichnam für 10.000 EUR in die Heimat überführen lassen, oder aber die Schwiegermutter für 500 EUR in Tel Aviv bestatten.
Der Mann überlegt nicht lang und erklärt: "Sie wird überführt!"
Der Bestatter fragt: "Sind Sie sicher? Das ist ein verdammt hoher Preis und wir würden hier auch eine würdevolle Trauerfeier abhalten."
Darauf der Mann: "Hören Sie, vor 2000 Jahren wurde hier ein Mann beerdigt, der nach drei Tagen wieder auferstand, das Risiko möchte ich nicht eingehen!"


Jesus im Puff

Jesus geht zum ersten Mal in den Puff. Die Nutte Maria bedient ihn. Plötzlich kommt Maria hysterisch schreiend und völlig verstört aus dem Zimmer gerannt.
Die Puffmutter zu Jesus: "Mein Gott, was hast Du mit ihr gemacht?"
Jesus: "Nichts schlimmes. Sie hat mir ihre Wunde gezeigt und ich habe sie geheilt."


Warum war Jesus ein typischer Student?

Warum war Jesus ein typischer Student?
Er wohnte bis 30 noch bei seiner Mutter, hatte lange Haare und wenn er was gearbeitet hat, war es ein Wunder.


Das Gebet

Abends, bevor die kleine Sabine ins Bett muss, schreit sie:
"Lieber Gott, ich wünsche mir ein Pony!"

Da stürmt die Mutter ins Zimmer und sagt:
"Aber Sabine, der liebe Gott ist doch nicht schwerhörig!"

"Ich weiß", entgegnet Sabine, "aber Opa nebenan!"


Stllblüten

1. "Die Bibel der Moslems heißt Kodak." (und Fuji heißt es auf Japanisch, wenn man stirbt.)

2. Der Papst ist der Stellvertreter Gottes und lebt im Vakuum.

3. Unter der Woche wohnt Gott im Himmel. Nur Sonntag kommt er in die Kirche. (Aber immer diese Qual der Wahl bei den vielen Kirchen.)

4. Adam und Eva lebten in Paris. (Da ist es ja auch sehr, sehr schön!)

5. Nachdem die Menschen aufgehört haben, Affen zu sein, wurden sie Ägypter.

6. Alle Welt horchte auf, als Luther 1517 seine 95 Prothesen an die Schlosskirche zu Wittenberg schlug. (Das glaub ich allerdings auch.)

7. Ich bin zwar nicht getauft, dafür aber geimpft.

8. Bei uns dürfen Männer nur eine Frau heiraten. Das nennt man Monotonie. (Frustrierend, wenn schon die Zweitklässler so denken.)

9. Männer können keine Männer heiraten, weil dann keiner das Brautkleid anziehen kann.

10. Mein Papa ist ein Spekulatius. Der verdient ganz viel Geld an der Börse. (Vor allem an Weihnachten.)

11. Am Wochenende ist Papa Sieger bei der Kaninchenschau geworden. (Was für ein toller Papa!)

12. Bei uns hat jeder sein eigenes Zimmer. Nur Papi nicht, der muss immer bei Mami schlafen. (ein schlimmes Schicksal!)

13. Vor 8 Tagen setzte sich meinem Vater ein zahmer Distelfink auf den Kopf. Dieser befand sich gerade auf dem Weg zur Arbeitsstelle. (Aber es gibt immer noch 4,8 Mio. arbeitslose Distelfinken.)

14. Als unser Hund nachts zu bellen anfing, ging meine Mutter hinaus und stillte ihn. Die Nachbarn hätten sich sonst aufgeregt. (Ich glaub, jetzt haben sie sich erst recht aufgeregt.)

15. Meine Schwester ist sehr krank. Sie nimmt jeden Tag eine Pille. Aber sie tut das heimlich, damit sich meine Eltern keine Sorgen machen.

16. Mein Bruder ist vom Baum gefallen und hatte eine Gehirnverschüttung.

17. Vom Onkel wurde das Schwein in die Scheune gebracht und dort kurzerhand mit dem Großvater geschlachtet. (wenn er schon gerade dabei ist . . .)

18. Vor 14 Tagen gab es in der Wirtschaft meiner Tante eine Schlägerei wegen einer Kellnerin, die sich auf der Straße fortpflanzte. (Das tut man ja auch nicht!)

19. Vorigen Sonntag kam mein Vater sehr spät nach Haus. Er hatte sich im Stadtpark vergangen. (Solche Aussagen können evtl. unter Umständen zu Problemen führen.)

20. Wir gingen mit unserer Lehrerin im Park spazieren. Gegenüber dem Park war ein Haus, wo die Mütter ihre Kinder gebären. Eine Gebärmutter schaute aus dem Fenster und winkte uns zu.

21. Meine Eltern kaufen nur das graue Klopapier, weil das schon mal benutzt wurde und gut für die Umwelt ist.

22. Eigentlich ist adoptieren besser. Da können sich die Eltern ihre Kinder aussuchen und müssen nicht nehmen, was sie bekommen.

23. Die Menschen wurden früher nicht so alt, obwohl sie weniger Verkehr hatten. (Oh Mist. Dann werde ich wohl überhaupt nicht alt.)

24. Gartenzwerge haben rote Mützen, damit sie beim Rasenmähen nicht überfahren werden.

25. Ein Kreis ist ein rundes Quadrat. (Soviel zur Quadratur des Kreises)

26. Eine Lebensversicherung ist das Geld das man bekommt, wenn man einen tödlichen Unfall überlebt. (Stimmt genau! Und diese Leute leben dann meist unter einem anderen Namen in Brasilien oder so!)

27. In Frankreich hat man die Verbrecher früher mit der Gelatine hingerichtet. (das tat wenigstens nicht so weh)

28. Ein Pfirsich ist wie ein Apfel mit Teppich drauf.

29. Wenn man kranke Kühe isst, kriegt man ISDN (BSE). (Und was muss man essen, um endlich DSL zu bekommen?)

30. Die Fischstäbchen sind schon lange tot. Die können nicht mehr schwimmen. (Doch, im Fett!)

31. In Leipzig haben viele Komponisten und Künstler gelebt und gewürgt.

32. Der Zug hielt mit kreischenden Bremsen und die Fahrgäste entleerten sich auf den Bahnsteig. (Welch ein Bedürfnis!)

33. Graf Zeppelin war der erste, der nach verschiedenen Richtungen schiffte. (Nur kein Neid!)

34. In Lappland wohnen 2 Sorten Menschen. Die reichen Lappen fahren im Rentiergespann, die armen Lappen gehen zu Fuß. Daher der Name Fußlappen. Auch wohnen dort die Menschen sehr dicht zusammen. Daher das Sprichwort: Es läppert sich zusammen.

35. Der Frühling ist der erste der 4 Jahreszeiten. Im Frühjahr legen die Hühner Eier  und  die Bauern Kartoffeln. (igiitt, nie wieder Kartoffeln!)

36. Die Nordhalbkugel dreht sich entgegengesetzt zur Südhalbkugel. (Das muss am Äquator echt witzig aussehen.)

37. Die Erde dreht sich 365 Tage lang jedes Jahr. Alle vier Jahre braucht sie dazu einen Tag länger, und das ausgerechnet immer im Februar. Warum weis ich nicht. Vielleicht weil es im Februar immer so kalt ist und es deswegen ein bisschen schwerer geht.

 

Tiertheorien:

38. Eines der nützlichsten Tiere ist das Schwein. Von ihm kann man alles verwenden, das Fleisch von vorn bis hinten, die Haut für Leder, die Borsten für Bürsten und den Namen als Schimpfwort.

39. Viele Hunde gehen gern ins Wasser. Manche leben sogar immer dort, das sind Seehunde.

40. Alle Fische legen Eier. Die russischen sogar Kaviar.

41. Die Fische legen Leichen ab, um sich zu vermehren.

42. Kühe dürfen nicht schnell laufen, damit sie ihre Milch nicht verschütten.

43. Regenwürmer können nicht beißen, weil sie vorne und hinten nur Schwanz haben.

44. Der Tierpark ist toll. Da kann man Tiere sehen, die gibt´s gar nicht.


Geisterstunde für den Kanzler


Gerhard Schröder besucht Washington und übernachtet im Weißen Haus.

Mitten in der ersten Nacht: ein eiskalter Windhauch weckt ihn auf, und es erscheint der Geist von George Washington.

Schröder denkt sich:
"Mensch, der hatte es doch auch nicht leicht damals, vielleicht kann der mir einen Tip geben".

Also fragt er ihn:
"George, wie kann ich meinem Land helfen?"

Washington antwortet:
"Sei immer offen und ehrlich und gib den Leuten ein gutes Vorbild, so wie ich es getan habe."

Nächste Nacht - wieder ein Windhauch.

Es erscheint der Geist von Thomas Jefferson.

Schröder fragt wieder:
"Thomas, wie kann ich meinem Land helfen?"

Antwort von Jefferson:
"Reduzier' die Regierung und die Verwaltung auf die Hälfte, und senk' dafür die Steuern, so wie ich es getan habe."

Die dritte Nacht - diesmal erscheit der Geist von John F. Kennedy.

Schröder fragt auch ihn:
"John, wie kann ich meinem Land helfen?"

Antwortet der:
"Fahr nach Dallas, so wie ich es getan habe . . ."


Wildwechsel

Ein Ehepaar, beide um die 60 fährt im Auto, als plötzlich mehrere Kröten über die Straße hüpfen.

Der Mann bremst scharf und steigt, unter Protest seiner Frau, aus.

Daraufhin sagt eine der Kröten:
"Soviel Rücksicht ist man von euch Menschen gar nicht gewohnt. Dafür hast Du einen Wunsch frei."

Der Mann überlegt mit einem Seitenblick ins Auto und sagt schließlich:
"Ich wünsche mir, dass meine Frau 30 Jahre jünger ist als ich."

"So sei es", sprach die Kröte - und schon war der Mann 90 . . .


Fehlgeleitet

Ein Mann verließ die schneebedeckten Strassen von Chicago, um in Florida ein wenig Urlaub zu nehmen.

Seine Frau war auf einer Geschäftsreise und plante, ihn am nächsten Tag dort zu treffen.

Als der Mann in seinem Hotel ankam, sendete er seiner Frau eine kurze Email.

Leider vergaß er aber einen Buchstaben, so dass seine Nachricht stattdessen an eine ältere Pastorenfrau geschickt wurde, deren Ehemann gerade am Tag zuvor gestorben war.

Als die trauernde Witwe ihre neuen Emails las, wurde sie bleich und sank ohnmächtig zu Boden.

Auf dem Bildschirm war zu lesen:
"Liebste Ehefrau, Ich habe gerade eingecheckt. Alles ist für Deine Ankunft morgen vorbereitet. Dein Dich unendlich liebender Ehemann.

P.S. Es ist wahnsinnig heiß hier..."


Handauflegen wirkt Wunder

In einem Inserat stand:

Brustvergrößerung durch Handauflegen -
Geld zurück Garantie!


Gottes Mundart

Am 8.Tag erschuf Gott die Dialekte.
Alle Völkchen waren glücklich.
Dem  Berliner klopfte sich stolz auf die Schulter: "Ick hab nen dollen Dialekt, wa?",
Der Schwabe begann gleich mit: "Schaffe, schaffe Häusle baue!",
Der Kölner mit: "Helau, Helau!"
Nur für den Bayern war kein Dialekt übrig.
Da wurde der Bayer traurig...
Irgendwann sagte dann Gott: " Ja mei, Bua, dann red hoid so wia i!"


Um Gotteswillen ein Ingenieur . . .

Drei Ingenieure sind sich einig, dass Gott ein Ingenieur war, nur über das Fach können sie sich nicht einigen.

Der Maschinenbauer behauptet Gott müsse ein solcher gewesen sein. Man denke nur an die Konstruktion der Gelenke, Verbindungen des Skeletts usw.

Der Elektroingenieur besteht darauf, dass Gott ein Elektrotechniker war. Man brauche schließlich nur an die feinen Gehirnströme zu denken, die den menschlichen Körper erst funktionieren lassen.

Der Dritte vertritt die Meinung, dass Gott ein Bauingenieur war:

Nur ein Bauingenieur kann auf den Gedanken kommen, die Abwasserleitung mitten durch ein Vergnügungszentrum zu legen...


Heiligs Blechle . . .

Der Hauptmann hält eine technische Instruktionsstunde ab.

"Schütze Schwarzhuber, nun erklären Sie uns mal, wie ein Kanonenrohr hergestellt wird."

"Ganz einfach. Man nimmt ein Loch und macht Eisen drum."

"Und woher kriegen wir das Loch?"

"Nun, wir kaufen uns ein Ofenrohr und machen das Blech ab."


Auferstehung

"Glauben sie an ein Leben nach dem Tode?" fragt der Boss seinen Angestellten.

"Ja, natürlich!"

"Aha, dann ist ja alles in Ordnung, denn kurz nachdem sie gestern zum Begräbnis ihrer Großmutter gegangen sind, kam diese vorbei um sie zu besuchen..."


Was ist Betrug?

"Was ist Betrug?", fragt der Professor den Theologiestudenten.

"Betrug ist, wenn Sie mich durchfallen lassen."

"Wieso denn das?"

"Weil sich nach dem Strafgesetzbuch derjenige des Betruges schuldig macht, der die Unwissenheit eines anderen ausnützt, um diesen zu schädigen."


Was ist Gott?

Der Religionslehrer fragt: "Was ist Gott? Na Fritzchen, was glaubst Du?"

Fritzchen: "Gott ist der Schneebesen."

Religionslehrer: "Völlig falsch! Wie kommst Du denn auf den Schneebesen? Gott ist der Schöpfer."

Fritzchen: "Ich wusste doch, dass es etwas mit der Küche zu tun hat."


Unterschied zwischen Grimms Märchen und Bibel

Frage an Radio Eriwan:
"Worin besteht der Unterschied zwischen Grimms Märchen und der Bibel?"

Antwort:
"Grimms Märchen beginnen mit:
"Es war einmal . . .", die biblischen mit:
"Und ich sah . . ."


Die göttliche Strafe menschlich vollzogen

Ein Österreicher, ein Wessi und ein Ossi treffen sich an der Himmelspforte.

Sagt Gott zu dem Österreicher:

"Du hast viel gelogen in Deinem Leben. Du sollst mit 100 Peitschenschlägen bestraft werden und hast einen Wunsch frei."

Der Österreicher wünscht sich ein Kissen auf den Rücken. Die Strafe wird vollzogen.

Dann widmet sich Gott dem Wessi:

"Du hast viel gelogen in Deinem Leben. Du sollst ebenfalls mit 100 Peitschenschlägen bestraft werden. Auch Du hast einen Wunsch frei."

Der Wessi - genauso gewitzt wie der Österreicher - wünscht sich wie dieser ein Kissen auf dem Rücken. Wuutsch... die Peitsche knallt nieder.

Nun spricht Gott zu dem Ossi:

"Du hast noch viel mehr gelogen in Deinem Leben. Mehr als die anderen beiden zusammen. Ich bestrafe Dich mit 200 Peitschenschlägen. Dafür hast Du auch zwei Wünsche frei."

Darauf der Ossi:

"Als ersten Wunsch hätte ich gerne 300 Peitschenschläge und als zweiten... dem Wessi auf den Rücken."


Unternehmerisch denken . . .

Stehen drei Schlosser vor der Himmelstür: Ein Pole, ein Italiener und ein Deutscher.

Kommt Petrus raus:
"Hey, Jungs, ich würde mir ganz gerne ein neues Portal machen lassen. Könnt Ihr mir ein paar Angebote machen?"

"Naja", sagt der Pole und schaut sich das grosse Tor an, "mit 600 Euro bist Du dabei!"

Petrus:
"600 Euro? Wie kommst Du auf DEN Preis?"

Der Pole:
"Tja, ganz einfach: 200 für mich, 200 für die Steuer und 200 für's Material".

Der Italiener:
"Also, ich würd's für 900 Euro machen"

Petrus:
"900? Wie kommst Du denn darauf?"

"Naja, also, 300 für mich, 300 für die Steuer und 300 Material..."

Schliesslich der Deutsche:
"Tja, Petrus, 3000 und ich mache es..."

Petrus:
"3000??? Wie willst Du denn DEN hohen Preis rechtfertigen?"

Der Deutsche:
"Pssst, Petrus, komm mal her..."

Petrus tritt heran, der Deutsche flüstert:
"Mann, ist doch ganz einfach: 1000 für mich, 1000 für Dich, 400 für den Italiener, dass er die Klappe hält und 600 für den Polen, dass er's macht!"


Name Papst . . . ist nicht auf der Liste

Der alte Papst stirbt und kommt an die Himmelstür. Petrus begrüßt ihn und fragt nach seinem Namen.

"Ich bin der Papst!"

"Papst, Papst", murmelt Petrus. "Tut mir leid, ich habe niemanden mit diesem Namen in meinem Buch."

"Aber . . . ich bin der Stellvertreter Gottes auf Erden!"

"Gott hat einen Stellvertreter auf Erden?" sagt Petrus verblüfft. "Komisch, hat er mir gar nichts davon gesagt .."

Der Papst läuft krebsrot an. "Ich bin das Oberhaupt der Katholischen Kirche!"

"Katholische Kirche . . . nie gehört", sagt Petrus. "Aber warte mal nen Moment, ich frag den Chef."

Er geht nach hinten in den Himmel und sagt zu Gott: "Du, da ist einer, der sagt, er sei dein Stellvertreter auf Erden. Er heißt Papst. Sagt dir das was?"

"Nee", sagt Gott. "Kenn ich nicht. Weiß ich nichts von. Aber warte mal, ich frag Jesus. Jeeesus!"

Jesus kommt angerannt. "Ja, Vater, was gibts?"

Gott und Petrus erklären ihm die Situation.

"Moment", sagt Jesus, "ich guck mir den mal an. .. Bin gleich zurück."

Zehn Minuten später ist er wieder da, Tränen lachend.

"Ich fass es nicht", japst er. "Erinnert ihr euch an den kleinen Fischerverein, den ich vor 2000 Jahren gegründet habe? Den gibt's immer noch!"


Schadensfall

Die Grenze zwischen Himmel und Hölle war von Unbekannten beschädigt worden.

Der Teufel schickt folgendes Telegramm an die Engel:
"Unsere Rechtsanwälte hier unten meinen, dass der Himmel die Reparatur vornehmen muss."

Die Engel antworten:
"Müssen wir wohl. Können nämlich hier oben keinen Rechtsanwalt finden..."


Einfach übersehen . . .

Eine Frau Anfang 40 hat einen Herzanfall und kommt ins Spital. Als sie am Operationstisch liegt, hat sie eine Nah-Tod-Erfahrung. Sie glaubt nicht nur die Götter in Weiß, sondern Gott persönlich zu sehen und fragt ihn: "Ist mein Leben jetzt aus?"

"Nein", beruhigt sie Gott, "Du hast noch 43 Jahre, 2 Monate und 8 Tage zu leben."        

Nach der Herzoperation entschließt sie sich deswegen noch zu einigen weiteren Operationen. Eine kleine Runderneuerung steht an für die nächsten 40 Jahre. Die Gesichtsfalten, die Bauchfalten . . . Und die Haare lässt sie sich auch färben. Der zweite Frühling naht schließlich!

Als sie aus dem Krankenhaus entlassen wird, geht sie über die Straße und wird überfahren.

Ganz erstaunt steht sie vor Gott und sagt: "Da hätte ich mir die ganzen Operationen ja sparen können. Du hast doch gesagt, ich habe noch mehr als 40 Jahre zu leben."

"Ist mir ja etwas peinlich", antwortet ihr Gott, "aber ich hab Dich an der Kreuzung einfach übersehen".


Folgenschwere Wünsche

Erscheint eine Fee dem Bauern. Er habe drei Wünsche frei.

Der Bauer ist glücklich:
"Ich will ein Prinz sein!"

ZIPP, und er steht in einer Gala-Uniform da.

"Ich will ein schönes Schloss haben!"

ZIPP, er steht in einem reich ausgeschmückten Saal seines neuen Schlosses.

"Ich möchte eine schöne Frau an meiner Seite!"

Geht die Tür auf, eine Prinzessin kommt in den Saal und sagt:
"Komm, Franz Ferdinand, wir müssen los, sonst kommen wir zu spät nach
Sarajevo..."


Gerechtigkeit muss sein

Ein türkischer Asylant verirrt sich in Berlin-Kreuzberg und begegnet dort einer Fee:

Fee: "Da heute Dein Geburtstag ist, will ich Dir drei Wünsche gewähren!"

Asylant: "Gut - wie Du siehst habe ich durch mein bisheriges Leben in der Türkei ein sehr schlechtes Gebiss, so wünsche ich mir ein vollständiges Gebiss, am besten erneuert mit Gold."

Schnipp - macht die Fee, und der Asylant hatte sein neues, goldglänzendes Gebiss.

"Nun hast Du noch zwei Wünsche frei", erinnert die Fee.

Asylant: "So wünsche ich mir eine weiträumige Villa, mit genügend Platz für mich und meine Familie sowie meine noch in der Türkei lebenden Familienangehörigen, die ich alle noch nachholen möchte."

Schnipp - macht die Fee, und da stand ein stolzer Häuserblock.

"Und Dein letzter Wunsch?" erinnert die Fee, die allmählich weiter wollte.

Asylant: "Ich bin hier im österreichischen Umfeld nicht besonders beliebt mit meinem türkischen Aussehen: So wünsche ich mir eine schöne weiße Haut und ein Aussehen, wie die hier angestammten österreichischen Bürger."

Schnipp - macht die Fee, und da hatte der Asylant eine weiße Haut und ein europäisches, deutsches Gesicht, aber - das Haus war weg, wie auch das eben erhaltene Gebiss.

Asylant: "Aber - das prächtige Haus ist verschwunden und auch mein Gebiss ist weg, wie das das?"

Fee: "Nun bist Du Österreicher und kein Asylant mehr, jetzt musst Du selbst sehen, wie Du zurechtkommst . . .


Halloween

Zwei Männer gingen von einer Halloweenparty nach Hause und beschlossen, die Abkürzung über den Friedhof zu nehmen, schließlich passte das gerade richtig in die Stimmung.

Mitten zwischen den Gräbern hören sie plötzlich ein Geräusch aus dem Dunklen kommen... Tock-tock-tock, tock-tock-tock...

Zitternd vor Furcht schlichen sie weiter und fanden schließlich einen alten Mann, der mit Hammer und Meissel einen Grabstein bearbeitete.

Nachdem der erste sich wieder leicht erholt hatte, fragte er den Mann:
"Alter Mann, Sie haben uns fast zu Tode erschreckt... wir dachten schon, Sie wären ein Geist! Was arbeiten Sie denn hier mitten in der Nacht?"

"Diese Idioten!", murmelte der alte Mann, "Sie haben meinen Namen falsch geschrieben!"


Der Bund fürs Leben

Neulich im Paradies:

Adam:
"Herr, die Gefährtin, die Du aus meiner Rippe erschaffen hast, ist im Bett ein Vulkan. Ich bin begeistert!"

Gott:
"Das habe ich gemacht, damit Du sie liebst."

Adam:
"Diese sagenhafte Figur und die langen blonden Haare..."

Gott:
"Das habe ich gemacht, damit Du sie liebst!"

Adam:
"Und kochen kann sie auch noch..."

Gott:
"Das habe ich gemacht, damit Du sie liebst."

Adam:
"Sag´ mir nur eins: Wenn du in der Lage bist, so wunderbare Geschöpfe zu erschaffen, warum ist sie denn nicht so intelligent?

Gott:
"Das habe ich gemacht, damit sie Dich liebt, Dummkopf..."


Berufsbedingt

Ein Pfarrer und ein Busfahrer kommen nach ihrem Tod gleichzeitig an die Himmelspforte. Petrus öffnet ihnen, schaut sich die beiden genau an, und entscheidet dann:
"Du, Pfarrer, kommst in den untersten Himmel und Du, Busfahrer darfst in den höchsten Himmel!"

"Ich hör' wohl nicht recht", beschwert sich der Pfarrer:
"Jetzt habe ich mein ganzes Leben in der Kirche verbracht, und darf nur in den untersten Himmel, und der da soll in den höchsten Himmel kommen?"

"Tja, weißt Du", sprach Petrus:
"Bei Deinen Gottesdiensten haben alle immer nur geschlafen, aber bei ihm im Bus haben alle, die mitgefahren sind, immer aufs Innigste zu Gott gebetet!"


Bill Clinton und der Papst

Bill Clinton und der Papst sterben am selben Tag. Durch einen administrativen Irrtum wird der Papst in die Hölle und Bill Clinton in den Himmel geschickt. Der Fehler wird natürlich schnell bemerkt und die beiden treffen sich wieder bei Petrus.

Papst:
"Gut, dass sie's noch bemerkt haben, ich freue mich wirklich darauf, die Jungfrau Maria kennen zu lernen..."

Clinton:
"Da kommen Sie wohl zwanzig Minuten zu spät..."


Geisterstunde

Spät abends kommt ein Mann in eine Bar. Er sagt zu dem Barkeeper und den anwesenden Gästen: Für 10,--  Euro zeig ich Euch was ganz Verrücktes . . .

Er greift in seine Jacke und holt ein kleines, ca. 30 cm Männchen heraus.

Das Männchen spaziert auf der Bar herum,  verbeugt sich und sagt: "Guten Tag die Herren. Mein Name ist Johannes Mario Simmel. Ich bin Deutschlands bekanntester Romanautor".

Die Männer sind begeistert und rücken bereitwillig 10,-- Euro raus. Da fragt der Barkeeper den Mann - Mensch - das ist ja irre, wo hast Du den denn her?

Der Mann antwortet: Hundert Meter weiter die Straße runter steht eine große Eiche. Unter dieser Eiche liegt eine Flasche. Wenn Du daran reibst, erscheint ein Geist und Du hast einen Wunsch frei.

Der Barkeeper rennt sofort los - findet die Flasche, reibt daran und tatsächlich - ein Geist erscheint und sagt: "Mein Sohn - Du hast einen Wunsch frei".  Der Barkeeper wünscht sich "6 Millionen in kleinen Scheinen".

Es blitzt und donnert,  Nebel zieht auf und als sich der Nebel verzieht, liegen da 6 tote Ferkel mit Zitronenscheiben im Maul.

Der Barkeeper ist stinksauer und rennt zurück in die Bar und schreit den Mann an: Dein Geist hat wohl einen Hörfehler. Anstatt 6 Millionen in kleinen Scheinen hat der  6 Zitronen in kleinen Schweinen verstanden !

Ich weiß, sagt der Mann - oder glaubst Du etwa ich hätte mir einen 30 cm großen Simmel gewünscht ?


Missverständnis

Jesus geht durch die Wüste. Da kommt ihm ein alter, blinder Mann mit wallendem, weißem Haar entgegen, die Arme suchend ausgestreckt: "Ich suche meinen Sohn, ich suche meinen verlorenen Sohn". Meint Jesus zu ihm: "Vielleicht kann ich Dir helfen, alter Mann. Beschreibe mir deinen Sohn, woran kann man ihn erkennen?" Der alte Mann: "Er hat von Nägeln stammende Löcher an Händen und Füssen!" Darauf Jesus : "VATER !!!" Alter Mann: "PINOCCHIO !!!"-


Seelenwanderung

Ein junges Ehepaar, beide Anhänger von Spiritismus und Seelenwanderung legen miteinander ein Gelübde ab: Sollte einer von ihnen sterben, wird sich der andere genau 30 Tage später mit ihm medial in Verbindung setzen. Wie es das Unglück will, kommt der junge Mann kurze Zeit später ums Leben.

Nach 30 Tagen sitzt sie am Tisch und nimmt Verbindung mit der anderen Welt auf: "Hörst Du mich Johannes? Hier ist Margot. Ich rufe dich, Johannes!"

Eine feine Stimme antwortet: "Ja, Margot, hier ist Johannes."

"Wie schön Johannes. Und wie ist es da, wo du bist?"

"Ganz herrlich, Margot. Strahlend blauer Himmel, eine laue Brise und ein weiter, weiter Horizont."

"Und was macht ihr die ganze Zeit?"

Nun wir stehen mit der Sonne auf, frühstücken ein bischen und dann treiben wir's bis zum Mittagessen. Dann kommt ein kurzes Schläfchen und weiter wieder Liebe bis fünf, halb sechs. Abendessen, ein kleiner Spaziergang und wieder muntere Spiele bis Mitternacht."

"Oh, Johannes , so geht es im Himmel zu???"

"Was heißt hier Himmel!? Ich bin ein Kaninchen in Arizona!"


Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt

Ein Atheist befindet sich auf einer Hirschjagd als er plötzlich hinter sich ein Geräusch hört. Als er sich umdreht, kommt ein Bär auf ihn zu. Der Atheist ist so erschrocken, dass er beschließt es mit einem Gebet zu versuchen. Lieber Gott, ich weiß ich habe Dich so oft verleugnet, dass es wohl wenig Zweck hat, Dich um Hilfe für mich zu bitten, deshalb bitte ich Dich den Bär zum Christen zu machen. Als er sein Gebet beendet hat, geht der Bär in die Knie und der Atheist hört den Bär ganz leise beten: „Gott ich danke Dir, dass Du mir so einen zarten  Happen beschert hast.“


Wer die Wahl hat, hat die Qual . . .

Wolfgang Schüssel (österreichischer Bundeskanzler) ist überfahren worden und kommt direkt in den Himmel. Dort trifft er den Engel Gabriel. Der Engel spricht Wolfgang Schüssel an und sagt ihm: "Wir werden Dir die Wahl geben: einen Tag wirst Du in der Hölle sein und einen Tag im Paradies. Dann kannst Du Dir auswählen, wohin Du willst."

Gabriel bringt Wolfgang Schüssel in den Fahrstuhl und sie fahren bis zur Hölle. Wolfgang Schüssel geht rein und sieht alle seine Freunde, diese begrüßen ihn, spielen Golf, sitzen am Schwimmbad, im Restaurant, die Leute essen, trinken, hören Musik, spielen Karten und auch der Satan sitzt und lacht mit ihnen, abends Tanzerei, man amüsiert sich. Am nächsten Tag kommt Gabriel und sie gehen wieder rauf ins Paradies. Dort sieht er die Leute wie sie auf weißen Wolken sitzen, sie hören gedämpfte Musik, alles ist ruhig und gemütlich.

Einen Tag später kommt Gabriel und fragt: "Hast Du Dich entschlossen?"

Wolfgang Schüssel sagt: "Ja - obwohl es im Paradies angenehm ist, will ich in die Hölle, dort tut sich was."

Gabriel nimmt ihn wieder mit nach unten, klopft an die Tür und sofort ziehen zwei Hände Wolfgang Schüssel rein. Er sieht eine Wüste, sehr heiß, seine Freunde tragen zerrissene Kleidung und sammeln Mist. Der Satan kommt, gibt ihm eine Tüte und sagt ihm, er solle Mist sammeln.

"Was ist mit dem Golfplatz, mit dem Restaurant, mit der Musik passiert????", fragt Wolfgang Schüssel.

Darauf antwortet Satan: "Woifal altes Haus, gestern war vor der Wahl - heute ist nach der Wahl."


Bill Gates stirbt und kommt zuerst in den "Vorhimmel". Dort begegnet er Petrus.

"Oh, Entschuldigung eigentlich warst Du noch nicht dran, da ist uns ein Fehler unterlaufen. Bill, Du darfst Dir deshalb aussuchen, ob Du in den Himmel oder in die Hölle willst."

Ein Engel zeigt Bill zuerst die Hölle: Sonne, Strand, Meer und überall sexy Mädels.

"Wow", sagt Bill, "dann möchte ich erst einmal den Himmmel sehen!!"

Gesagt, getan. Der Engel führt ihn in den Himmmel. Alte Leute sitzen auf Parkbänken, spielen Bingo und füttern Tauben.

"Da will ich lieber in die Hölle!"

Ein greller Blitz und Bill liegt, in Ketten gefesselt, inmitten heißer Lava.

"Hey! Wo sind denn all die Mädels hingekommen? Das Meer? Der Strand?"

"Tja", antwortete der Teufel, "das war die Beta-Version!"


Ein Jude im Himmel

Kommt ein Jude in den Himmel und bekommt von Petrus eine Führung durch den Himmel. Vor einer hohen Mauer bleibt Petrus stehen und bedeutet dem Juden, leise zu sein. "Warum ?", fragt der. Sagt Petrus: "Hinter der Mauer sind die Christen, und die glauben, sie seien alleine hier!"


Wer fährt was?

Ein Pfarrer kommt in den Himmel. Er wird schon von Petrus an der

Himmelspforte erwartet, der zu ihm sagt:
"Jeder der der Kirche angehört, bekommt hier ein Fahrzeug, das zu der Stärke seines Glaubens passt. Du mein Sohn bekommst einen Ford."

Der Pfarrer erwidert darauf:
"Oh ja..."

Einige Wochen später trifft Petrus den Pfarrer wieder. Petrus:
"Und wie gefällt es dir mit deinem Fahrzeug?"

Pfarrer:
"Nicht so gut: Wieso hat der Pfarrer aus dem Nachbarort, der 500 Leute weniger zu betreuen hatte, einen BMW gekriegt?"

Petrus:
"Sei nicht so ungerecht, mein Sohn! Oder hast du die Sache mit deiner Haushälterin bereits vergessen?"

Pfarrer:
"Ach ja, das..."

Ein paar Tage später trifft Petrus den Pfarrer wieder. Petrus:
"Bist du immer noch so unzufrieden mit deinem Fahrzeug, mein Sohn?"

Pfarrer:
"Nein!", meint der Pfarrer und bricht fast in Gelächter aus. "Ich habe gestern den Bischof auf einem Skateboard gesehen..."


Betriebsausflug

Im Himmel wird der diesjährige Betriebsausflug geplant. Man weiß aber nicht so recht, wohin man fahren soll. Erste Idee: Bethlehem. Maria ist aber dagegen. Mit Bethlehem hat sie schlechte Erfahrungen gemacht: Kein Hotelzimmer und so. Nein, kommt nicht in Frage. Nächster Vorschlag: Jerusalem. Das lehnt Jesus aber ab. Ganz schlechte Erfahrungen mit Jerusalem!! Nächster Vorschlag: Rom. Die allgemeine Zustimmung hält sich in Grenzen, nur der Heilige Geist ist begeistert: "Oh toll, Rom! Da war ich noch nie!!!!"


Emanzipiert

Eines schönen Tages im Paradies bemerkt Gott, dass Eva unzufrieden ist.

"Was ist Dein Problem, Eva?"

"Eva gelangweilt: Ich weiß, dass Du diesen herrlichen Garten für mich geschaffen hast mit diesen wunderschönen Tieren und der zum Schreien komischen Schlange, aber ich bin nicht glücklich!"

"Warum bist Du unglücklich, Eva?" kommt die Frage von oben.

"Ich bin einsam. Außerdem kann ich keine Äpfel mehr sehen."

"Gut, Eva, in diesem Fall habe ich eine Lösung. Ich werde Dir einen Mann erschaffen."

"Was ist ein Mann?"

"Der Mann ist eine nicht ganz perfekte Kreatur, leicht reizbar, hört nicht immer richtig zu, aber andererseits ist der Mann sehr muskulös, macht so kindische Bewegungsübungen wie boxen, kann hervorragend Fußball spielen. Er erledigt gern alle handwerklichen Arbeiten im Haus.  Und wenn Du in Urlaub fährst, trägt er die Koffer. Dafür will er dann aber bewundert werden und darüber hinaus ist er nicht schlecht im Bett . .. "

"Na ja - besser als nichts!" sagt Eva mit einem skeptischen Blick.

"Also O. K., aber Du kannst ihn nur unter einer Bedingung haben!"

"Und die wäre?"

"Wie schon gesagt: Er will bewundert werden und ist ziemlich eingebildet. Deshalb musst Du ihn glauben lassen, dass ich ihn zuerst erschaffen habe . . ."

Denk daran! Das ist unser beider kleines Geheimnis . . .

Du weißt schon . . . von Frau zu Frau!


In der Hölle

Ein überzeugter Atheist, der gerade gestorben ist, findet sich selbst auf einmal in einem dunklen Gang wieder. Er entdeckt ein Schild: "Zur Hölle". Er hat keine andere Wahl als den Gang zur Hölle zu folgen. Er trifft nach geraumer Zeit an eine Türe, die nicht verschlossen ist. Der Atheist betritt die Hölle und traute seinen Augen nicht. Heller Sonnenschein, angenehme Temperaturen, Palmen, Meeresstrand, alle 100 Meter eine Strandbar, fröhliche Menschen tummeln sich, kurzum paradiesische Verhältnisse. Der gerade verstorbene Atheist geht am Strand entlang, bis er plötzlich eine Gestalt mit einem Pferdefuß und einem Schwanz in einem Strandkorb sitzen sieht. Er geht auf die Gestalt zu und fragte diese, ob er denn der Teufel sei. Dieser bejaht dies und begrüßt den Neuankömmling in der Hölle äußerst herzlich. Er schickt den Atheisten nach dem Geplauder ran eine der Strandbars, um sich dort einen Drink zu besorgen. Der Atheist holte sich einen Drink und schlendert am Strand entlang um die Hölle weiter zu erkunden. Zwischen Dünen entdeckt er ein großes, tiefes Loch. Neugierig blickte er in die Tiefe und erschrickt sich fürchterlich. Er sieht am tiefen Grund von diesem Loch wimmernde, unbekleidete Menschen. Es lodert ein heißes Feuer und wilde Bestien schlagen auf die Körper der Menschen ein. Sogleich rennt der Atheist verwirrt zum Teufel und fragte aufgelöst, was denn das für ein Loch sei? Der Teufel versteht die Frage nicht und so fragte der Atheist nochmals nach dem tiefen Loch mit dem Feuer, den Bestien und den Menschen dort hinten bei den Dünen. "Ach", meint der Teufel, "das ist für die Christen, die wollen das so . . ."


Architekten

Ein Architekt kommt in den Himmel. Dort wird er von Petrus nach seiner weltlichen Betätigung befragt. Der Architekt antwortet wahrheitsgetreu. Dennoch verwehrt Petrus ihm Einlass und der Architekt fährt zur Hölle.

Dort angekommen wird er sofort aktiv, baut moderne Straßen, Brücken, Hochhäuser mit Liften, Einkaufzentren mit Rolltreppen, Ventilationssysteme usw. zum absoluten Wohlgefallen des Teufels.

Im Himmel schaut man diesen Entwicklungen neidisch zu.

Eines schönen Tages lässt der Herr den Teufel zu sich rufen:
"Was fällt dir ein, einen solchen Architekt bei dir zu behalten?"

Der Teufel antwortet schadenfroh:
"Was soll das? Ihr habt ihn doch zu mir geschickt..."

Der Herr erregt:
"Ich verlange von dir, dass du ihn sofort zu uns in den Himmel schickst. Andernfalls sehe ich mich veranlasst, Dich zu verklagen!"

Sagt der Teufel 'seelenruhig':
"Und nun sag mir mal, woher willst du wohl den Anwalt dazu nehmen?". . .


Fußballspiel Himmel gegen Hölle

Der Teufel besucht Petrus und fragt ihn, ob man nicht mal ein Fußballspiel Himmel vs. Hölle machen könnte.

Petrus hat dafür nur ein Lächeln übrig:
"Glaubt Ihr, dass Ihr auch nur die geringste Chance habt? Sämtliche guten Fußballspieler sind im Himmel."

Der Teufel lächelt zurück:
"Macht nix, wir haben alle Schiedsrichter!"


Wer ohne Sünde ist . . .

Jesus bahnt sich seinen Weg durch die Menschenmenge. Am Boden liegt eine Frau. Die Masse tobt: "Steinigt die Sünderin! Steinigt die Sünderin! "Jesus hebt beschwichtigend die Arme: "Ruhe, wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein! "Im gleichen Moment fliegt ein Stein aus der Menge gegen den Kopf der Sünderin. Genervt dreht sich Jesus um: "Mutter, halt Du Dich da bitte raus!"


Ein Machtwort

Sagt der Fischer im Boot: "Es ist mir scheissegal, wer Dein Vater ist - solange ich hier angle, läufst Du nicht über's Wasser..."


Geheilt

Wir schreiben das Jahr 30 n.d.Z.
Maria weiß keinen Rat mehr. Jesus ist mit 30 Jahren immer noch Jungfrau.
Darum bittet sie Maria Magdalena, das leichte Mädchen des Dorfes, ihren Sohn doch zum Mann zu machen.
Das Treffen findet in einer Herberge statt..
Nach nur wenigen Minuten sieht Maria das Mädchen, sich die Seele aus dem Leib schreiend, aus dem Zimmer flüchten.
Erstaunt eilte Maria zu Jesus und wollte wissen was denn passiert sei.
Und Jesus erklärte: "Sie hat die Hand auf mein Knie gelegt, dann hab ich meine Hand auf ihr Knie gelegt, sie hat die Hand auf meinen Oberschenkel gelegt, dann hab ich meine Hand auf ihre Oberschenkel gelegt, sie hat die Hand zwischen meine Beine gelegt, dann hab ich meine Hand zwischen ihre Beine gelegt. Dann hab ich festgestellt dass sie amputiert ist. Und dann habe ich sie geheilt!"


Denn, es steht geschrieben . . .

"Wissen Sie, wer der erste Gärtner war?"

"Gott höchst persönlich, denn es steht geschrieben:

1. Mose (Genesis) 2,8
Dann legte Gott, der Herr, in Eden, im Osten, einen Garten an und setzte dorthin den Menschen, den er geformt hatte."


"Wie hieß der erste Dichter?"  -

"Nebel, denn es steht geschrieben:

1. Mose 2,6

...aber Dichter Nebel stieg auf von der Erde und feuchtete alles Land."


"In welchem Auto wurde zuerst gesündigt?" - "In einem Ford, denn es steht geschrieben:

Psalm 78,32
Doch sie sündigten in einem Ford weiter und vertrauten nicht seinen Wundern.


"Wer waren die ersten Kommunisten?"

"Adam und Eva, denn sie hatten nichts anzuziehen, keine eigene Wohnung und glaubten trotzdem im Paradies zu sein!"


War Jesus im Bordell? Ja, denn es steht geschrieben:

Markus 1,12,13

Danach trieb der Geist Jesus in die Wüste.
Dort blieb Jesus vierzig Tage lang und wurde in Versuchung geführt. Er lebte bei den wilden Katzen, und die Engel dienten ihm.

 


Wer war der erste Kellner? Der Heilige Geist. Denn in der Bibel steht: "Er nahte mit Brausen."  (Apostelgeschichte 2,2)


Wer war der größte Verkehrssünder aller Zeiten? Jesus! Denn in der Bibel steht: "Und er hatte zwölf Anhänger!"


Wer war der erste Taxifahrer? Schlimmes. Wieso Schlimmes?! Na, das steht doch schon in der Bibel: "Und schlimmes wird euch wi(e)derfahren..."


Warum war Jesus ein typischer Student? Er wohnte bis 30 noch bei seiner Mutter, hatte lange Haare und wenn er was gearbeitet hat, war es ein Wunder.


Wie nennt man die Fußballschuhe von Jesus? - Christstollen!


"Psst Jesus!!!! Judas will wissen, ob du auch Mehl in Kokain verwandeln kannst..."


Der älteste Beruf

Streiten sich ein Chirurg, ein Architekt und ein Politiker, welches der älteste Beruf der Welt sei.

Chirurg:
"Gott hat Adam eine Rippe entnommen und damit Eva erschaffen. Dies war die erste Operation. Also ist Chirurg der älteste Beruf."

Architekt:
"Bevor Gott Adam geschaffen hat, hat er aus dem Chaos die Welt erschaffen. Also ist der älteste Beruf der des Architekten."

Daraufhin der Politiker lässig:
"Und wer, glaubt Ihr, hat das Chaos geschaffen?!"


Des Kanzlers Worte

Bush, Putin und Schröder spielen Golf.

Aus heiterem Himmel erscheint ihnen Gott und verkündet den drei Staatsoberhäuptern, sie sollen zu ihren Völkern gehen und verkünden, dass in 10 Tagen die Welt unter gehen wird.

Bush fliegt nach Amerika und lässt seinem Volk ausrichten:
"Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute Nachricht: Es gibt Gott. Die schlechte Nachricht: In 10 Tagen wird die Welt untergehen."

Putin verkündet bei einer Pressekonferenz:
"Ich habe zwei schlechte Nachrichten. Erstens: Es gibt Gott. Zweitens: Die Welt wird in 10 Tagen untergehen."

Schröder verkündet in einer Fernsehansprache:
"Ich habe zwei gute Nachrichten: Erstens: Es gibt Gott. Und zweitens: Ich werde bis zum Ende der Welt Euer Kanzler sein."


Quelle: atheismus.info  und Andere



Inhalt

Index

weiter