Wo leben wir denn . . .



Besuch vom Bischof

Der katholische Bischof besucht einen seiner Priester und dessen Haushälterin. Bei einem Rundgang durch die Wohnung kommen Sie auch in das Schlafzimmer und der Bischof entdeckt entsetzt das Doppelbett. Der Priester warnt sofort, der Bischof möge keine falschen Schlüsse ziehen. Da kommt jede Nacht in die Mitte das Bügelbrett. - "Und wenn die Versuchung kommt", fragt der Bischof. - "Dann räumen wir das Bügelbrett weg, damit die Versuchung nicht aufgehalten wird."


Die Hundstaufe

Ein Mann geht zum Pfarrer und will seinen Hund taufen lassen.

Pfarrer: "Das ist unmöglich!"
Mann: "Der Hund ist wie ein Familienmitglied, und ich lege auch 10.000 Euro in den Klingelbeutel."
Pfarrer: "Na gut, aber nur wenn sie es für sich behalten."
Der Hund wird getauft, aber der Mann muss es natürlich jedem erzählen - so erfährt es auch der Bischof.
Der lässt den Pfarrer kommen: "Ja, sind Sie denn wahnsinnig, einen Hund zu taufen?"
Pfarrer: "Der Mann hat 10.000 Euro in den Klingelbeutel getan."
Sagt der Bischof: "Und wann ist die Firmung?"


Pinguin?

Ein Autofaher streift eine schwarze Gestalt am Wegesrand. Er fragt den Beifahrer wie groß denn Pinguine werden. - "Na ja - so etwa einen Meter." - "Oh Ha, dann war das wohl doch eine Nonne."


Halte Dich an Gott

Ein Dachdecker rutscht aus und erwischt gerade noch die Dachrinne. Da kommt ein Pfarrer vorbei und rät ihm: "Mein Sohn - halte Dich an Gott!" - Sagt der Andere: "Ich bin ja schon froh, dass ich die Dachrinne erwischt hab'."


Besoffen in der Kirche

Kommt ein Mann im angeheitertem Zustand in die Kirche. Er erblickt die heilige Jungfrau Maria mit dem Kinde und lallt: "Für die Dame einen Bailyes, für's Kind eine Limonade!"
Dann erblickt er Jesus am Kreuz und lallt: "Für den Artisten ein Bier!"
Er schaut sich weiter um, und sieht den Pfarrer im Beichtstuhl sitzen: "Und wenn du endlich mit dem Scheissen fertig bist, solltest du deine Gäste gefälligst bedienen!"


Dreikönigsfest

Ludwig ist Ministrant. Diesmal kommt er nicht zum Ministrieren.
Der Pfarrer trifft ihn auf der Straße.
"Warum bist Du denn nicht gekommen?"
"Herr Pfarrer, die Mama hat Drillinge bekommen, da musste ich daheim
bleiben. Lauter Buben."
Darauf der Pfarrer:
"Das ist wunderbar, die werden sicher auf die Namen Kaspar, Melchior und
Balthasar getauft."
"Ich glaube nicht", sagt der Bub.
"Wie der Vati erfahren hat, daß es Drillinge sind, hat er laut gerufen:
Himmel, Arsch und Zwirn."


Rangfolge

Werden die Kinder in der Schule gefragt, welchen Rang ihr Vater in der Bundeswehr hatte. Sagt der eine:
"Mein Vater war Major."

Ein anderer:
"Meiner war sogar General."

Fritzel meint:
"Mein Vater war Ritterkönig von Nazareth."

Darauf der Lehrer:
"Aber Fritzel, das ist doch kein Rang in der Bundeswehr! Frage deinen Vater doch noch mal!"

Am nächsten Tag meldet sich Fritz ganz aufgeregt:
"Herr Lehrer, ich habe mich geirrt. Mein Vater war nicht Ritterkönig von Nazareth, sondern Tripperkönig im Lazarett."


Im Prinzip richtig

Die Lehrerin will von Susi wissen: "Welches Tier gibt Milch?"

Susi: "Die Ziege."

Lehrerin:"Im Prinzip richtig, aber ich meinte die Kuh. Gut - welches Tier legt Eier?"

Susi: "Die Schildkröte."

Lehrerin: "Im Prinzip richtig, aber ich meinte das Huhn."

Susi: "Darf ich Ihnen auch mal eine Frage stellen?"

Lehrerin: "Na gut?"

Susi: "Was geht steif und geschmeidig rein und kommt schlaff und total feucht wieder raus?"

Die Lehrerin wird dunkelrot und verwarnt Susi.

Grinst die. "Im Prinzip richtig, Frau Lehrerin. Aber ich meine einen Kaugummi.


Im Flugverkehr

Ein Rabbi und ein Pfarrer sitzen nebeneinander im Flugzeug. Die Stewardess bietet ein Glas Champagner an, woraufhin der Rabbi dankend annimmt.

Der Pfarrer lehnt ab, mit den Worten: "Vielen Dank, aber als Vertreter der katholischen Glaubenslehre darf ich weder Alkohol trinken noch den Geschlechtsverkehr ausüben."

Darauf ruft der Rabbi die Stewardess noch mal zu sich und sagt: "Verzeihen Sie, Fräulein, ich wusste nicht, dass ich die Wahl hatte . . ."


Weihnachtsfeier

Hugo liegt nach der Weihnachtsfeier betrunken im Straßengraben. Ein vorbeikommender Pfarrer glaubt, er habe einen sterbenden vor sich, und fragt:
"Mein Sohn, wünschst du die letzte Ölung?"

Lallt Hugo:
"Um Himmels willen, jetzt bloß nichts Fettiges!"


Abergläubisch

Der Bewerber um den neuen Posten im Büro sagt zaghaft zum Personalchef:

"Eines muss ich Ihnen allerdings noch gestehen - ich bin ein bisschen abergläubisch."

"Das macht nichts", meint der Chef jovial, "dann zahlen wir Ihnen eben kein dreizehntes Monatsgehalt..."


Schuldeneintreiber

Anwalt:
"Haben Sie denn Ihrem säumigen Schuldner die Rechnung vorgelegt?"

Mandant:
"Ja, natürlich".

"Und was hat er gesagt?"

"Ich soll mich zum Teufel scheren".

"Und was taten Sie?"

Mandant:
"Ich kam sofort zu Ihnen!"


Vergessen

Ein gläubiger Jude, der das Alter von 105 Jahren erreicht hatte, kam plötzlich nicht mehr in die Synagoge.

In Angst, dem alten Mann wäre etwas zugestoßen, ging der Rabbi sofort zu ihm. Er fand ihn bei bester Gesundheit, also fragte der Rabbi ihn:
"Warum kommst Du nach so vielen Jahren plötzlich nicht mehr in die Synagoge?"

Der alte Mann sah sich vorsichtig um und flüsterte dann dem Rabbi ins Ohr:
"Wisst ihr, als ich 90 wurde erwartete ich, dass Gott mich demnächst zu sich holen würde. Aber dann wurde ich 95, dann 100, jetzt sogar 105. Also dachte ich mir, dass Gott sehr beschäftigt sei und mich vergessen haben muss. Jetzt will ich Ihn nicht wieder daran erinnern."


Göttliche Preise

Ein Tourist möchte mit der Fähre über den See Genezareth fahren.

Sagt der Fährmann:
"Das macht 50 Dollar!".

Darauf der Tourist:
"Mann, ist das aber reichlich teuer!"

Wieder der Fährmann:
"Ja, aber über diesen See ist auch Jesus zu Fuß gegangen!"

Der Tourist resignierend:
"Kein Wunder - bei den Preisen!"


Was ist 2 mal 2 ?

Stelle ein paar Personen die Frage:
"Was ist 2 mal 2 ?"

Du wirst folgende Antworten erhalten:

Der Ingenieur zückt seinen Taschenrechner, rechnet ein bißchen und meint schließlich: "3,999999999".

Der Physiker:
"In der Größenordnung von 1 mal 2 hoch 2."

Der Mathematiker wird sich einen Tag in seine Stube verziehen und dann freudestrahlend mit einen dicken Bündel Papier ankommen und behaupten:
"Das Problem ist lösbar!"

Der Logiker:
"Bitte definiere 2 mal 2 präziser."

Der Theologe
"Ich glaube eins mehr als die Dreifaltigkeit. Hoffentlich bringt das kein Unglück."

Der Hacker bricht in den NASA-Supercomputer ein und lässt den rechnen.

Der Psychiater:
"Weiß ich nicht, aber gut, das wir darüber geredet haben..."

Der Buchhalter wird zunächst alle Türen und Fenster schließen, sich vorsichtig umsehen und fragen:
"Was für eine Antwort wollen Sie hören?"

Der Jurist:
"4, aber ich weiß nicht, ob wir vor Gericht damit durchkommen."
Und der Politiker?:

"Ich verstehe ihre Frage nicht..."


Die richtige Anrede

Wie sagt man zum katholischen Pfarrer?

Hochwürden.

Wie sagt man zum katholischen Kardinal?

Eure Eminenz.

Wie sagt man zum Papst?

Seine Heiligkeit.

Wie sagt man zur Kanzlerin?

Ach du lieber Gott...


WunderBar

Kennst Du den?
Der Kaplan bemüht sich in der Religionsstunde,
das erste Wunder Jesu von der Hochzeit zu Kana zu schildern.
Der Maxl sitzt ganz teilnahmslos in der ersten Bank.
Fragt der Kaplan:
"Imponiert Dir das nicht, dass Jesus aus Wasser Wein gemacht hat?"
Sagt der Maxl:
"Na, weil mei Vata aus gfeilte Erdäpfl an Schnaps macht."


Durch ein Wunder gerettet

Treffen sich zwei Freunde.

Fragt der eine:
"Na wie war's im Urlaub in Afrika?"

"Frag mich nicht!" sagt der andere,
"Ich bin nur durch ein Wunder vor dem sicheren Tod gerettet worden."

"Erzähl trotzdem!" meint der Freund.

"Na gut. Ich geh also so in der Wüste spazieren, als mich plötzlich ein Löwe verfolgt. Ich renne so schnell ich kann, aber der Löwe kommt immer näher.

Im letzten Moment, als er ganz nahe dran war und zum Sprung ansetzt, da rutscht er plötzlich aus und bricht sich ein Bein. Sonst hätte er mich garantiert erwischt!"

"Mann, du musst vielleicht gute Nerven haben!" meint der Freund.
"Ich an deiner Stelle hätte mir bestimmt vor Angst in die Hosen gemacht!"

"Ja, was meinst du denn, worauf der Löwe mitten in der trockenen Wüste ausgerutscht ist . . ."


Der Spaziergang

Der Opa geht mit seinem Enkel im Park spazieren. Als der Opa sich einen Grashalm auszupft und darauf herumkaut, fragt sein Enkel: "Kriegen wir jetzt ein neues Auto?"
"Wieso?"
"Papa hat gesagt, wenn Du ins Gras beißt, gibt´s ein neues Auto."


Ist Sex Arbeit?

Ein gläubiger Jude ist sich nicht sicher, ob er am Sabbat Sex haben darf, denn dies könnte Arbeit sein. Also sucht er seinen Rabbi auf. Der Rabbi überlegt, streicht seinen Bart und sagt: "Mein Sohn - Sex ist ein Vergnügen."
"Aber woher wisst ihr das so sicher?"
"Wenn Sex Arbeit wäre, dann würde meine Frau dies das Hausmädchen erledigen lassen."


Zwei Bibelverkäufer

Zwei Stotterer bewerben sich bei einer Vertreterfirma, die die Bibel direkt an der Haustüre verkauft.

Sie bekommen den Job sofort, wer sonst soll so was auch schon machen?

Der Chef gibt jedem 100 Bibeln mit und sagt:
"Die müssen innerhalb von zwei Wochen verkauft sein, strengt Euch an!"

Die Beiden ziehen los und treffen sich zwei Wochen später in der Firma wieder. Der Eine hat alle seine Bibeln verkauft, der andere nicht eine einzige.

Da fragt der ohne verkaufte Bibel den Anderen:
"Ssss sag mir mal, w... w... wie Du die alle ver.. ver... verkauft hast?"

Da sagt der Andere schmunzelnd:
"I... I...Ich hhh...habe bei den Leu...Leu...Leuten geklingelt und sie ge...ge...gefragt, ob sie die Bi..., die Bi...., die Bibel kaufen wollollollen, oder ob ich´s ih...ih....ihnen vorlelelesen soll..."


Unfall

Eine Frau und ein Mann wurden in einen Autounfall verwickelt. Es war ein ziemlich schlimmer Unfall. Beide Autos waren total demoliert. Jedoch wurde, wie durch ein Wunder, keiner der beiden verletzt. Nachdem beide aus ihren Autos gekrabbelt waren, sagte der Mann: So ein Zufall... Sie sind eine Frau, ich bin ein Mann. Schauen Sie nur unsere Autos an... Beide total demoliert, aber wir beide sind unverletzt. Das ist ein Fingerzeig Gottes! Er will, daß wir von nun an zusammen sind und bis ans Ende unseres Lebens zusammen bleiben."

Die Frau sah den Mann an, welcher nicht unattraktiv war und meinte: Sie haben recht, daß muß ein Fingerzeig Gottes sein.

Der Mann fuhr fort:
"Ein weiteres Wunder mein ganzes Auto ist Schrott, aber sehen sie: Die Weinflasche auf dem Rücksitz ist unbeschadet!

Anscheinend will Gott, daß wir auf unser Glück anstoßen!"

Er öffnete die Flasche und gab sie der Frau. Die Frau nickte zustimmend und leerte die halbe Flasche mit einem Schluck und gab sie dem Mann zurück. Der Mann nahm sie und steckte den Korken in die Flasche zurück. Die Frau fragte ihn mit ondulierter Zunge:
"Willst Du nicht auch trinken?"

Der Mann schüttelte den Kopf und meinte:
"Nein, ich warte lieber erst mal, bis die Polizei hier war..."


Oh Gott

"Oh Gott", jammert die Wahrsagerin der Kundin vor, "ich sehe Schreckliches, Ihr Mann wird in den nächsten Tagen sterben!"

"Das weiß ich", entgegnete die Kundin, "ich will ja nur wissen - ob ich freigesprochen werde?"


Der Versuch ein anderer Mensch zu werden

Der Richter zum Angeklagten:
"Sie sollten langsam versuchen, ein anderer Mensch zu werden!"

"Aber das habe ich doch versucht. Es hat mir sechs Monate wegen Urkundenfälschung und Amtsanmaßung gebracht!"


Nichts als heiße Luft

Ein Mann in einem Heißluftballon hat sich verirrt. Er geht tiefer und sichtet einen Mann am Boden. Er sinkt noch weiter ab und ruft:
"Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich habe einem Freund versprochen, ihn vor einer Stunde zu treffen und ich weiß nicht, wo ich bin."

Der Mann am Boden antwortet:
"Sie sind in einem Heißluftballon in ungefähr 10 m Höhe über dem Boden. Sie befinden sich zwischen 40 und 41 Grad nördlicher Breite und zwischen 59 und 60 Grad westlicher Länge."

"Sie müssen Ingenieur sein", sagt der Ballonfahrer.

"Bin ich", antwortet dieser, "woher wussten sie das?"

"Nun," sagt der Ballonfahrer," alles was sie mir sagten, ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit ihren Informationen anfangen soll, und ich weiß immer noch nicht, wo ich bin. Offen gesagt waren Sie keine große Hilfe. Sie haben höchstens meine Reise noch weiter verzögert."

Der Ingenieur antwortet:
"Sie müssen ein kirchlicher Würdenträger sein."

"Ja," antwortet der Ballonfahrer, "aber woher wussten sie das?"

"Nun," sagt der Ingenieur, "sie haben mit viel Spiritus abgehoben. Sie sind aufgrund einer großen Menge heißer Luft in Ihre jetzige Position gekommen. Sie haben ein Versprechen gemacht, von dem Sie keine Ahnung haben, wie sie es einhalten können und erwarten anderen Leuten, dass sie Ihre Probleme lösen."


Stellenwechsel

Fitzchen erzählt stolz in der Schule, dass sein Vater die Stelle gewechselt hat und jetzt 400 Leute unter sich hat.

"So? Wo ist er denn beschäftigt", wird er gefragt.

"Er arbeitet jetzt als Friedhofsgärtner".


Zitate vom lustigen Museums-Friedhof in Kramsach in Tirol

Hier ruht die Jungfer Rosalind
geboren als unerwünschtes Kind.
Ihr unbekannter Vater
war Kapuziner-Pater

Hier ruht mein lieber Arzt Herr Grimm
und alle, die er helte, neben ihm.

Hier liegt begraben die ehrsame Jungfrau Notburg Nindl.
Gestorben ist sie im siebzehnten Jahr,
just aks sie zu gebrauchen war.

Hier ruht Martin Krug,
der Kinder, Weib und Orgel schlug.

Mehr im Internet Suche nach    Friedhof Kramsach


Waren Adam und Eva Kommunisten?

Frage an Radio Eriwan:
"Stimmt es, dass Adam und Eva die ersten kommunistischen Menschen waren?"

Antwort:
"Im Prinzip ja. Sie hatten nichts anzuziehen, keine eigene Wohnung und glaubten trotzdem im Paradies zu sein!"


Mr Bean zum Thema Polygamie

Reporter :  Wie viele Frauen sollte ein Mann Ihrer Meinung nach heiraten? 
Mr.Bean  : 16
Reporter : Warum gerade 16?
Mr.Bean  : Weil doch die Priester in der Messe immer sagen: "Vier die Reichen, vier die Armen, vier die Guten, vier die Schlechten."

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Rauchen erlaubt?

Der Jesuitenobere und der Franziskanerobere unterhalten sich, ob man beim (Brevier-) Beten rauchen darf. Die beiden werden sich nicht einig und beschließen, bei Gelegenheit den Papst zu fragen. Nach vier Wochen treffen sie sich wieder und kommen auf das Thema. Sagt der Franzikaner: "Nein, wir dürfen nicht rauchen!" Und was antwortet der Jesuit, also der, der nach landläufiger Meinung dem pfiffigeren Orden angehört: "Wir dürfen!" Da entrüstet sich natürlich der Franziskaner. Na ja, und so fragt der Jesuit den Franziskaner, was er denn gefragt hätte: "Klar, ob wir beim Beten rauchen dürfen, und da hat der Papst `nein´ gesagt.." "Siehste", meint der Jesuit, "und ich habe gefragt, ob wir beim Rauchen beten dürfen...."


Priesterbeichte

Vier Geistliche sitzen nach getaner Arbeit am Montag zusammen.

"Wisst Ihr," sagt der eine, "wir sind doch wirklich gute Freunde. Vielleicht nutzen wir diese Gelegenheit einmal, um uns gegenseitig die Beichte abzunehmen." Alle nicken zustimmend.

"Lasst mich Euch anvertrauen, dass ich des öfteren mal einen über den Durst trinke", bekennt der erste.

Die anderen murmeln mit ihm zusammen ein Gebet und erteilen ihm die Absolution.

Der zweite: "Da du, lieber Bruder, so ehrlich zu uns warst, wage ich zu gestehen, dass ich der Spielleidenschaft fröne. Mich hat sogar schon der Wunsch heimgesucht, Geld aus dem Opferstock zu nehmen."

Darauf sagt der dritte: "Liebe Brüder, ich bin ganz und gar durcheinander, ich habe Zuneigung zu einer Frau in meiner Gemeinde gefasst. Das schlimme ist, dass sie zudem noch verheiratet ist."

Wieder murmeln die anderen mit ihm zusammen ein Gebet und erteilen ihm die Absolution.

Schließlich soll der Vierte auch sein größtes Problem äußern, doch er sträubt sich noch. Die anderen drei reden ihm aber gut zu: "Mach Dir keine Gedanken, Dein Problem ist bei uns gut aufgehoben. Wir sind verschwiegen und werden niemandem etwas sagen."

"Nun ja, ich weiß nicht, wie ich es ausdrücken soll, aber, ääähhhh - mein Problem ist: Ich bin eine furchtbare Klatschtante und kann kein Geheimnis für mich behalten . . ."


Wovon bekommt man Parkinson?

Ein besoffener Mann, nach Bier stinkend, setzt sich in der U-Bahn, direkt neben einen Pfarrer. Der Besoffene, mit offenem Hemd, lose hängender Krawatte, einem schäbigen Jackett und Spuren von rotem Lippenstift in seinem ganzen Gesicht, ganz zu schweigen von einer halb leeren Gin-Flasche, in seiner Jackentasche, öffnet eine Zeitung und liest.

Nach ein paar Minuten fragt er den Pfarrer:

"Sagen Sie, Vater, von was bekommt man Parkinson?"

Der Pfarrer: "Nun, mein Sohn, man bekommt es vom ausschweifenden Leben, vom Rumhängen mit billigen, schamlosen Frauen, vor allem vom Alkohol.

Der Besoffene: "Verdammt nochmal, sooooo eine Schweinerei!"

Der Pfarrer denkt, er hat hier den Mann völlig richtig eingeschätzt. war und fragt neugierig "Seit wann haben Sie denn Parkinson, mein Sohn?"

Der Besoffene: "Ich hab es nicht, aber hier in der Zeitung steht, dass der Papst Parkinson hat, - die alte Sau !"


Jesus sieht Dich . . .

Ein Dieb bricht nachts bei einem Pfarrer ein. Als er gerade durch das stockfinstere Wohnzimmer schleicht, hört er eine Stimme:
"Ich sehe Dich und Jesus sieht Dich auch!"

Er erschrickt zu Tode, schaltet seine Taschenlampe ein und sieht den Sohn des Pfarrers im Schlafanzug.

Meint der Einbrecher erleichtert:
"Hast Du mich aber erschreckt. Wie heißt Du denn ?"

"Elfried!"

"Elfried ist doch wohl wirklich ein selten blöder Name."

"Na und, Jesus ist auch ein selten blöder Name für einen Rottweiler."


Erhebende Worte

Eine Gruppe amerikanischer Soldaten ist zur NATO-Übung in Schweden. Einige von ihnen gehen in einen Gottesdienst, verstehen jedoch kein Wort Schwedisch.

Ein Mann vor ihnen erhebt sich während des Gottesdienstes und die fünf beschließen auch aufzustehen. Als sie sich erheben, fängt die ganze Kirche an zu lachen.

Sie fragen den Pfarrer, was es denn zu lachen gäbe.

Antwortet ihnen dieser:
"Wir waren gerade bei der Kindstaufe und ich habe den Vater gebeten, sich zu erheben."


Ansichtssache

Ein Wiener und ein Burgenländer gehen campen, bauen ihr Zelt auf und schlafen ein. Einige Stunden später weckt der Wiener den Burgenländer auf.

"Schau in den Himmel und sag mir was du siehst!"

Der Burgenländer sagt: "Ich sehe Millionen von Sternen."

Der Wiener sagt: "Was denkst du jetzt?"

Der Burgenländer überlegt eine Minute. "Astronomisch gesehen, sagt es mir, dass da Millionen von Galaxien und Billionen von potenziellen Planeten sind. Astrologisch sagt es mir, dass der Saturn im Löwen steht. Zeitmäßig gesehen sagt es mir, dass es ungefähr 3.15 Uhr ist. Theologisch sagt es mir, dass der Herr noch größer sein muss und wir alle klein und unbedeutend sind. Meteorologisch scheint es so, als hätten wir morgen einen wunderschönen Tag. Was sagt es dir?"

Der Wiener ist für einen Moment still und sagt: "Praktisch gesehen sagt es mir, jemand hat unser Zelt gestohlen."


Suggestion

McEssig leidet an Kreislaufstörungen.

Man empfiehlt ihm einen Heilpraktiker, der durch Suggestion heilt. Der sieht im tief in die Augen und redet auf ihn ein:
"Sie sind geheilt, Sie sind geheilt, . . .! Sagen sie, dass Sie geheilt sind."

"Ich bin geheilt!", ruft der Schotte erleichtert.

"Sehr gut. Das macht zehn Schilling!"

McEssig sieht nun dem Heiler tief in die Augen und beschwört ihn:
"Sie sind bezahlt! Sie sind bezahlt..."


Oma beichtet

Oma im Beichtstuhl: "Herr Pfarrer, ich habe einen jungen Mann verführt!" Der Geistliche: "Na hören Sie mal, ich glaube Ihnen ja fast alles, aber das doch nun wirklich nicht!" - "Na ja, es ist zwar schon über 60 Jahre her, aber ich beichte es halt noch immer gern!"


Was der Pfarrer Säufern rät

"Immer wenn ich einen Betrunkenen aus einer Kneipe kommen sehe, sage ich zu ihm: "Du bist auf dem falschen Weg, kehre um!"


Laienpriester

Ein bibelkundiger Strafentlassener wurde aus Barmherzigkeit des Pfarrers als Urlaubsvertretung eingesetzt: Bei seiner ersten Predigt ißt er sein Brot, übergibt sich hinterher sofort und pappt sich den Brei unter die Arme. Die Leute schauen ihn natürlich etwas seltsam an - da rechtfertigt er sich: "In der Bibel steht: Du sollst das Brot brechen, und unter den Armen verteilen . . ."


Umsonst

Rabbi zu den schlafenden Zuhörern: "Balbatim, red´ ich umsonst?" Alle wachen auf: "Wo, wo gibt´s Rettich umsonst?"


Das Parteimitglied . . .

Hochwürden, ich bin aus der CSU ausgetreten", gesteht der sterbende Bauer.

"Das ist doch nicht so schlimm", tröstet ihn der Pfarrer.

"Noch was, Hochwürden! Ich bin in die SPD eingetreten."

Jetzt ist der Geistliche aber entsetzt:
"Warum hast du denn das gemacht?"

"Ja mei", sagt der Bauer,
"ich hab' mir gedacht, lieber stirbt einer von denen, als einer von uns..."


Der Nächste, bitte!

Als ich jünger war, hasste ich es, zu Hochzeiten zu gehen. Tanten und
großmütterliche Bekannte kamen zu mir, piekten mir in die
Seite, lachten und sagten:
"Du bist der Nächste."

Sie haben mit dem Mist aufgehört, als ich anfing, auf Beerdigungen das
gleiche zu machen.


Die gute Fee . . .

Ein Mann gewinnt im Lotto 1 Million. Als eingefleischter Zocker geht's ab ins nächste Kasino. Verliert in einer Nacht das ganze Geld. Als er ohne einen Pfennig in der Tasche nach Hause geht, ist er völlig down und will sich das Leben nehmen. Er will gerade von einer Brücke springen, da sagt eine Stimme hinter ihm:
"Halt spring nicht!"

Hinter ihm steht eine alte hässliche Frau. Sie sagt zu ihm:
"Ich bin eine gute Fee und erfülle Dir drei Wünsche, wenn Du mir einen Wunsch erfüllst. Sag zuerst Deine."

"OK", sagt er, "zuerst wünsche ich mir mein Geld zurück."

Schnipp macht sie und meint:
"Ist schon auf Deiner Bank."

"Gut, als nächstes will ich ein neues Auto."

Schnipp - "Ist schon in Deiner Garage."

"Als drittes will ich eine neue junge knackige Frau."

Schnipp - "Ist schon in Deinem Bett."

"So jetzt habe ich Dir drei Wünsche erfüllt, nun musst Du mir meinen Wunsch erfüllen."

"So - und was ist das????"

"Du machst jetzt mit mir hinter diesem Busch eine Nummer. Erst dann sind Deine Wünsche wirklich wahr."

Das passt dem Mann zwar nicht, aber es ist ja nur einmal. Und so tut er seine Pflicht. Als sie fertig sind, sagt die alte Frau:
"Sag mal mein Sohn, wie alt bist Du eigentlich?"

"Ich bin 42 Jahre alt."

"So ein alter Depp und glaubt immer noch an die gute Fee!"


Eine Blondine geht angeln . . .

Eine Blondine watschelt auf's Eis hinaus und macht ein Loch, um zu fischen. Wie sie gerade so angelt, hört sie eine Stimme von oben:
"Hier gibt es keine Fische!!"

Sie geht nicht darauf ein, aber plötzlich hört sie diese Stimme nochmals:
"Hier gibt es keine Fische!!!".

Sie schaut sich um, aber sieht niemanden. Dann fischt sie weiter. Nach kurzer Zeit hört sie die Stimme noch einmal:
"Hier gibt es keine Fische!!!!"

Sie schaut auf, und fragt ganz schüchtern:
"Gott, bist du das?"

"Nein, ich bin der Sprecher dieser Eishockeyhalle"


Darf ich einen Kanadier besitzen?

Der folgende Offene Brief stammt von einem amerikanischen Humanisten und ist gerichtet an die prominente US-Moderatorin und überzeugte Christin Laura Schlessinger (ging 2003 durchs Internet). Diese hatte gemeint, Homosexualität sei unter keinen Umständen zu dulden, weil dies laut Bibel verboten sei.

„Liebe Laura,

vielen Dank, daß Sie sich so aufopfernd bemühen, den Menschen die Gesetze Gottes näher zu bringen.

Wenn etwa jemand versucht seinen homosexuellen Lebenswandel zu verteidigen, erinnere ich ihn einfach an das Buch Mose 3, Leviticus 18:22, wo klargestellt wird, daß es sich dabei um ein Greuel handelt. Ende der Debatte.

Ich benötige allerdings ein paar Ratschläge von Ihnen im Hinblick auf einige der speziellen Gesetze und wie sie zu befolgen sind.

1. Wenn ich am Altar einen Stier als Brandopfer darbiete, weiß ich, daß dies für den Herrn einen lieblichen Geruch erzeugt (Lev. 1:9). Das Problem sind meine Nachbarn. Sie behaupten, der Geruch sei nicht lieblich für sie. Soll ich sie niederstrecken?

2. Ich würde gerne meine Tochter in die Sklaverei verkaufen, wie es in Exodus 21:7 erlaubt wird. Was wäre Ihrer Meinung nach heutzutage ein angemessener Preis für sie?

3. Ich weiß, daß ich mit keiner Frau in Kontakt treten darf, wenn sie sich im Zustand ihrer menstrualen Unreinheit befindet (Lev. 15:19-24). Das Problem ist: Wie kann ich das wissen? Ich habe versucht zu fragen, aber die meisten Frauen reagieren darauf pikiert.]

4. Lev. 25:44 stellt fest, daß ich Sklaven besitzen darf, sowohl männliche als auch weibliche, wenn ich sie von benachbarten Nationen erwerbe. Einer meiner Freunde meint, das würde auf Mexikaner zutreffen, aber nicht auf Kanadier. Können Sie das klären? Warum darf ich keine Kanadier besitzen?

5. Ich habe einen Nachbarn, der stets am Samstag arbeitet. Exodus 35:2 stellt deutlich fest, daß er getötet werden muß. Allerdings: Bin ich moralisch verpflichtet ihn eigenhändig zu töten?

6. Ein Freund von mir meint, obwohl das Essen von Schalentieren, wie Muscheln oder Hummer, ein Greuel darstellt (Lev. 11:10), sei es ein geringeres Greuel als Homosexualität. Ich stimme dem nicht zu. Könnten Sie das klarstellen?]

7. In Lev. 21:20 wird dargelegt, daß ich mich dem Altar Gottes nicht nähern darf, wenn meine Augen von einer Krankheit befallen sind. Ich muß zugeben, daß ich Lesebrillen trage. Muß meine Sehkraft perfekt sein oder gibt's hier ein wenig Spielraum?

8. Die meisten meiner männlichen Freunde lassen sich ihre Haupt- und Barthaare schneiden, inklusive der Haare ihrer Schläfen, obwohl das eindeutig durch Lev. 19:27 verboten wird. Wie sollen sie sterben?

9. Ich weiß aus Lev. 11:16-18, daß das Berühren der Haut eines toten Schweines mich unrein macht. Darf ich aber dennoch Fußball spielen, wenn ich dabei Handschuhe anziehe?]

10. Mein Onkel hat einen Bauernhof. Er verstößt gegen Lev. 19:19, weil er zwei verschiedene Saaten auf ein und demselben Feld anpflanzt. Darüber hinaus trägt seine Frau Kleider, die aus zwei verschiedenen Stoffen gemacht sind (Baumwolle/Polyester). Er flucht und lästert außerdem recht oft. Ist es wirklich notwendig, daß wir den ganzen Aufwand betreiben, das komplette Dorf zusammenzuholen, um sie zu steinigen (Lev. 24:10-16)? Genügt es nicht, wenn wir sie in einer kleinen, familiären Zeremonie verbrennen, wie man es ja auch mit Leuten macht, die mit ihren Schwiegermüttern schlafen? (Lev. 20:14)

Ich bin zuversichtlich, daß Sie uns behilflich sein können. Und vielen Dank nochmals dafür, daß Sie uns daran erinnern, daß Gottes Wort ewig und unabänderlich ist.“

Soweit der Brief. Laura blieb eine Antwort schuldig.


Die Wettervorhersage

Die Indianer wollen von ihrem Medizinmann das Wetter für den kommenden Winter wissen.

Um seinen Posten nicht zu verlieren, lügt er ihnen vor, dass es einen harten, eisigen Winter geben wird.

Also rennen die Indianer los und sammeln Holz.

Am nächsten Tag will der der Medizinmann sich doch beim Wetteramt vergewissern, ob seine Vorhersage stimmt. Er fährt in die Stadt zum Wetterdienst und fragt sicherheitshalber nach.

Die Antwort kommt sofort:
"Es wird ein harter, eisiger Winter - die Indianer sammeln schon Holz..."


Werbeeinnahmen

Ein Coca-Cola-Vertreter wird zum Papst vorgelassen.

"Eure Heiligkeit, ich möchte Ihnen ein Angebot machen!", sagt der Vertreter zum Papst. "Mein Unternehmen zahlt Ihnen eine Million Dollar, wenn ab jetzt die Priester in den Messen 'Unser täglich Coke gib uns heute' sagen!"

Der Papst sieht ihn ausdruckslos an und schüttelt nur den Kopf.

Der Vertreter:
"Wir würden auch 100 Millionen zahlen!"

Darauf dreht sich der Papst zu seinem Marketingleiter um und fragt:
"Wie lange haben wir noch den Vertrag mit der Bäckerei???"


Der älteste Beruf

Streiten sich ein Chirurg, ein Architekt und ein Politiker, welches der älteste Beruf der Welt sei.

Chirurg:
"Gott hat Adam eine Rippe entnommen und damit Eva erschaffen. Dies war die erste Operation. Also ist Chirurg der älteste Beruf."

Architekt:
"Bevor Gott Adam geschaffen hat, hat er aus dem Chaos die Welt erschaffen. Also ist der älteste Beruf der des Architekten."

Daraufhin der Politiker lässig:
"Und wer, glaubt Ihr, hat das Chaos geschaffen?!"


Wenn Hochseilartisten heiraten . . .

Zwei Hochseil-Artisten heiraten. Der Pfarrer predigt: "Möge der Herrgott immer seine schützende Hand über euch halten." - "Unter uns, Herr Pfarrer, unter uns!"


Plus-Minus

Der kleine David, ein Jude, war eine Niete in Mathematik. Seine Eltern versuchten alles: Lehrer, Erzieher, Quizkarten, spezielle Unterrichtszentren und nichts half. Als letzten Ausweg riet ihnen jemand, eine katholische Schule zu versuchen. "Die Nonnen dort sind streng", sagten sie.

David wurde prompt nach St. Maria in die Schule geschickt. Schon am ersten Tag nach der Schule lief David durch die Tür und schnurstracks in sein Zimmer, sogar ohne seiner Mutter einen Kuss zu geben. Er begann, wie wild zu lernen; Bücher und Papiere fanden sich über das ganze Zimmer ausgebreitet. Sofort nach dem Essen lief er nach oben, ohne das Fernsehen zu erwähnen und vergrub sich noch mehr in die Bücher. Seine Eltern waren erstaunt. Dieses Betragen dauerte wochenlang an bis zum Tag der Notenverteilung. David legte den Umschlag still auf den Tisch und schleicht verängstigt auf sein Zimmer. Seine Mutter öffnet den Umschlag. David hatte in Mathematik eine Eins erhalten! Sie lief in sein Zimmer hinauf, schlang die Arme um ihn und fragte:

"David, mein Liebling, ist ja toll, eine Eins in Mathematik! Da haben die Nonnen sich aber schwer bemüht und viel mit Dir Mathematik geübt!"

"Nein, überhaupt nicht!", antwortet missmutig David. "In der Schule hängt so ein Bursche, der an ein Pluszeichen genagelt ist! Die verstehen keinen Spaß!"


Helau

Der Kölner Kardinal stirbt. Er vermacht seinen Papagei dem Papst. Dieser Papagei hatte die Angewohnheit, jeden Tag in der Früh, wenn der Kardinal ins Zimmer kam, zu sagen: "Guten Morgen, Eminenz". Wie sein Käfig nun im Arbeitszimmer des Papstes steht, macht er genau das gleiche. Jeden Morgen: - "Guten Morgen, Eminenz". Der ganze Vatikan ist entrüstet, dass der Papagei nicht "Guten Morgen, Eure Heiligkeit" sagt. Sie probieren alles mögliche, um dem Papagei den neuen Spruch beizubringen - vergebens. Schließlich meint ein Berater des Papstes: - "Eure Heiligkeit sollten morgen in der früh in vollem Ornat mit Mitra, Hirtenstab, prunkvollem Messgewand usw. ins Arbeitszimmer gehen, dann ist der Papagei sicher so voller Ehrfurcht, dass ihm gar nichts anderes übrig bleibt, als "Heiligkeit" zu sagen." Gesagt, getan, am nächsten morgen schleppt sich der Papst voll behangen mit kirchlichem Klunker ins Arbeitszimmer. Der Papagei scheint zuerst etwas verwirrt zu sein. Dann ruft er: "Kölle Alaaf, Kölle Alaaf!"


Eine Beichte

Ein Pfarrer geht zu einem Kollegen und sagt:
"Ich habe gesündigt und ich möchte bei Dir beichten."

Der Pfarrer-Kollege stutzt, sagt dann aber:
"Ja - dann erzähl mal."

"Ich habe eine junge Witwe besucht, um sie zu trösten. Sie wollte aber plötzlich Sex von mir, was ich ablehnte.

Hierauf zog sie sich aus und wollte mich mit ihrer Nacktheit verführen. Aber ich blieb standhaft und verließ das Haus. Ich habe jetzt ein schlechtes Gewissen, weil ich sie nackt gesehen habe. Ich hätte das Haus vorher verlassen sollen!"

Der schüttelt den Kopf und sagt:
"Für diese Sünde muss ich Dich besonders bestrafen. Du musst 20 Liter Wasser trinken!"

Der reuige Sünder fragt, warum er so viel Wasser trinken soll. Geht es denn nicht mit weniger?

"Nein!" sagt der Pfarrer-Kollege. "Dies ist die Tagesration eines Esels! . . ."


Auf der Intensivstation

Mann liegt auf der Intensivstation, an tausend Schläuche angeschlossen. Besucht ihn ein Pfarrer. Plötzlich fängt der Mann zu keuchen an. Da er nicht sprechen kann, bittet er in Zeichensprache um einen Stift. Er kritzelt auf einen Zettel einen Satz und stirbt. Der Pfarrer denkt sich: das geht mich nix an, und bringt den Zettel der Frau des Verstorbenen. Die liest und fällt in Ohnmacht. Nimmt der Pfarrer den Zettel und liest:" Du Idiot, geh von meinem Schlauch runter!..."


Die Nagelprobe

Ganzseitige Anzeige in einer Zeitung. Auf dem Bild ist zu sehen, wie Jesus am Kreuz hängt. Die Bildunterschrift lautet: So halten Heinemann Nägel.

Die Kirche läuft Sturm und der PR-Verantwortliche verspricht, dass diese Anzeige nicht mehr erscheint. In der nächsten Ausgabe der Zeitung wieder eine ganzseitige Anzeige. Auf dem Bild ist jetzt ein leeres Kreuz zu sehen, Jesus liegt davor. Die Bildunterschrift lautet diesmal: Mit Heinemann Nägeln wäre das nicht passiert . . .


Alte Bibeln (von Nikolaus Barabas)

Ein passionierter Sammler alter Bibeln trifft einen Freund, der erzählt, er hätte gerade eine alte Bibel weggeworfen.

"Irgend so eine Guten...", meint er.

"Doch nicht etwa eine alte Gutenberg", meint der Bibelsammler entsetzt, "so eine Bibel kostete bei einer Auktion drei Millionen Dollar!"

Entgegnet der Freund des Bibelsammlers,
"meine Gutenberg war keinen Cent wert. Irgendein Martin Luther hat nämlich die Seitenränder mit seinen Bemerkungen vollgekritzelt..."


Wie findet man seinen Schirm?

David spricht mit einem Rabbi: "Ist mir passiert folgendes: War Familie bei mir und jetzt, Regenschirm ist weg! Was soll ich tun? Kann ich doch nicht beschuldigen wen aus Familie." Der Rabbi überlegt und gibt folgende Antwort: "Lade ganze Familie ein und mach Thora-Lesung. Lies die zehn Gebote. Wenn Du kommst zu Stelle: 'Du sollst nicht stehlen' schau in Runde und du wirst wissen wer Schirm hat." David bedankt sich und zieht von dannen. Vierzehn Tage später trifft der Rabbi David wieder und erkundigt sich nach dem Verlauf der Geschichte. David ist überglücklich und schildert dem Rabbi: "Hab ich gemacht Lesung aus Thora. Alle haben zugehört. Bin ich gekommen zu Stelle: 'Du sollst nicht begehren Deines nächsten Weib' - und schon hab ich gewusst, wo ich den Schirm hab stehen gelassen..."


Mundraub

Ein Rabbi kommt morgens in seine Synagoge und bemerkt das eine Scheibe eingeschlagen ist. Er schaut überall nach und findet einen Einbrecher schlafend am Altar. Er geht auf ihn zu und weckt ihn auf. "Hey, was haben sie gemacht ? Sie sind hier eingebrochen." Nach kurzem Überlegen sagt der Rabbi aber "Gehen Sie, ich bin ein Frommer Mann. Es ist gut." Da sagt der Einbrecher "Ich habe ein schlechtes Gewissen. Ich habe von Deinem Rotwein getrunken." Der Rabbi "Wir haben so viel Rotwein, das macht nichts." - "Aber ich habe auch von dem Teller dahinten gegessen, wo das kalte Gyros drauf war." Der Rabbi schaut ganz sauer und sagt "Was für ein kaltes Gyros, wir hatten gestern Beschneidung?"


Die erste Predigt

Der Pastor brauchte eine Urlaubsvertretung beauftragte den Mitarbeiter einer Firma für Zeitarbeit probeweise die Predigt am nächsten Sonntag zu halten. Nach der Predigt lobte der Apotheker - ein Mitglied des Kirchenvorstands - den Hilfspastor, die Besucher wären begeistert gewesen, er meinte aber dann doch, dass er bisher einiges in einer anderen Lesart gehört hätte und auch die Abendmahlsfeier wäre sehr ungewöhnlich gewesen. Der Pastor nahm ihn aber doch beiseite und meinte, sein Bruder in Christo hätte wohl einiges missverstanden:

  • Eva hat Adam nicht mit der Pflaume verführt, sondern mit dem Apfel

  • Kain hat Abel nicht mit der MP erschossen, sondern er hat ihn erschlagen

  • Dann heißt es nicht "Berghotel", sondern "Bergpredigt"

  • Jesus ist nicht auf dem Kreuzzug überfahren worden, sondern ist ans Kreuz geschlagen worden

  • Gott opferte nicht seinen Sohn den Eingeborenen, sondern seinen eingeborenen Sohn

  • Dann war es nicht der warmherzige Bernhardiner, sondern der barmherzige Samariter

  • Es heißt nicht: "Sucht mich nicht in der Unterführung", sondern: Führe mich nicht in Versuchung"

  • Und es heißt auch nicht: "Dem Hammel sein Ding", sondern: "Dem Himmel sei Dank

  • Weiterhin heißt es nicht: "Jesus, meine Kuh frisst nicht", sondern: "Jesus, meine Zuversicht"

  • Aus dem Bibelwort "Es folgte eine lange Dürre" kann man nicht schließen, dass dies die Maria Magdalena war.

  • Die Tussi mit den kleinen Möpsen war übrigens die Jungfrau Maria.

  • Jesus und die Apostel benennen wir nicht mit "J.C. & the Gang". Und wir benennen Judas auch nicht mit "Hurensohn", und der Papst ist nicht "El Padrino".

  • Bin Laden hat übrigens nichts mit dem Tod von Jesus zu tun.

  • Der Freak im Kirchenschiff ist übrigens Jesus; er hängt da auch nicht rum, sondern ist ans Kreuz genagelt.

  • Bei der Abendmahlsfeier ist es nicht üblich, Zitronen an den Kelchrand zu stecken.

  • Die Hostie ist nicht zum Aperitif mit dem Wein, sondern für die Gläubigen gedacht.

  • Der Kasten neben dem Altar ist der Beichtstuhl und nicht das WC.

  • Das Weihwasser ist zum Segnen da und nicht, um sich den Nacken zu erfrischen.

  • Und die Predigt beendet man auch nicht mit "Prost", sondern mit "Amen"


Warum dürfen Frauen keine Priester werden

"Warum dürfen Frauen nicht Priester werden?" - "Weil beim letzten Abendmahl keine Frauen dabei waren. Allerdings waren beim letzten Abendmahl auch keine Polen dabei. . ."


Die Integration ausländischer Mitbürger macht Fortschritte

Liebe Mitarbeiter,

seit Anfang des Monats hat ein neuer Kollege die Arbeit in unserer DV aufgenommen. Herr Mahatma Fahtal Error, ein Computerspezialist aus Indien, hat seine Arbeit bereits erfolgreich begonnen. Hiermit setzen wir Sie über Neuerungen in Kenntnis : Neue Rechner werden künftig mit dem Label „Inder Inside“ versehen und mit dem Betriebssystem „Hindus 2000“ ausgeliefert, bei dem anstelle einer Sanduhr ein animierter Guru erscheinen wird. Die neuen Rechner werden mit dem von Herrn Error entwickelten Mother-Theresa-Board ausgerüstet. Desweiteren wird auf allen Rechnern das bisher genutzte Office-Paket durch „Kaste 98“ ersetzt.

In diesem Zuge möchten wir sie bitten, Ihre Tastatur gegen eine ohne „Q“ zu tauschen, da „Q“ in Indien als heilig gilt und in der neuen Softwarelandschaft größtenteils unerklärlich interpretiert wird. Der bisherige MS Papierkorb wird durch Nirwana ersetzt, der Task Manager durch Maharadscha und der Desktop durch Taj Mahal abgelöst. Beim überprüfen Ihrer Festplatte werden Sie feststellen, daß das Pausenprogramm „Moorhuhnjagd“ gelöscht und durch „Flying Curry-Chicken“ ersetzt wurde. Für den Gang ins Indernet verzichten wir zukünftig auf Explorer und Netscape und werden Himalaya 3.7 installieren, das zusätzlich mit einigen inderaktiven Anwendungen, wie Kamasutra 4.8, ausgerüstet ist. Beim Öffnen dieser Programme erscheint ein Punkt auf der Stirn Ihres PC. Im Laufe der nächsten Monate werden wir die Oracle-Datenbank durch eine Delhi-Datenbank ersetzen.

Folgende Software wird neu installiert:
Grafikprogramm Brahmane 2.0, Kalender-Tool Krishna 1.1, Wörterbuch Shiva 7.3 und E-Mail-Tool Atman 3.1. Weiter möchten wir Sie davon in Kenntnis setzen, daß der Begriff „Workflow“ nicht mehr zulässig ist und durch den Begriff „Ganges“ ersetzt wird.


Klappts mit dem Sex?

Der Arzt ist nach der Untersuchung mit seinem Patienten sehr zufrieden, und meint:" Und mit dem Sex klappt es doch sicher auch gut." Antwortet der Patient: "Na so dreimal in der Woche geht es schon..."Arzt: "Was? Bei Ihrer Konstitution müsste es aber dreimal am Tag gehen." Patient: "Ich tu ja mein bestes, aber als katholischer Priester auf dem Land ist das nicht so einfach."


Philosophische Fragen

Ein Philosoph und ein Pfarrer streiten sich darum, welcher der beiden von ihnen vertretenen Disziplinen der höhere Rang zukomme. Spöttisch meint der Pfarrer: "Philosophie ist, als ob jemand in einem dunklen Raum mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die es gar nicht gibt. "Darauf antwortet der Philosoph: "Theologie ist, als ob jemand in einem dunklen Raum ebenfalls mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die gar nicht da ist und plötzlich ruft: "Ich hab sie!..."


Über die Gefährlichkeit der Männer

Die Oberin hält den Schülerinnen einen Vortrag über die Gefährlichkeit der Männer: "Wollt ihr für eine Stunde Freude ein Leben in Schande verbringen?" Nach Abschluss des Vortrags fragt sie ob noch irgendetwas unklar sei. Darauf hebt eine Schülerin schüchtern die Hand: "Wie kann man erreichen, dass es eine ganze Stunde dauert?"


Selbstbewusst

Ein Arzt, ein Pfarrer und der Gerichtsvollzieher sitzen am Stammtisch.

Der Arzt:
"Wisst Ihr - ich genieße es, wenn mich jedermann Herr Doktor nennt."

Der Pfarrer:
"Ich senke jedes Mal demütig den Kopf, wenn mich jemand mit  Hochwürden anspricht."

Nach einer kleinen Pause der Gerichtsvollzieher:
"Wenn ich an der Wohnungstüre läute, heißt es: 'Mein Gott - Sie schon wieder...'"


Was wäre, wenn . . .

"Was wäre, wenn Jesus nicht gekreuzigt, sondern ertränkt worden wäre?" -  "Dann müsste heute in jedem bayrischen Klassenzimmer ein Aquarium aufgestellt werden."


Zölibat

Treffen sich zwei katholische Priester: "Wir werden das wohl nicht mehr erleben, dass wir mal heiraten können..." - "Nein," sagt der Andere, "aber unsere Kinder..."


Die Bedeutung der Fakultätsfarben

Die Juristen haben Rot, weil das die Farbe des Blutes ist.
Die Mediziner haben Grün, weil die Opfer der grüne Rasen deckt.
Die Philosophen haben Blau, weil sie das Blaue vom Himmel herunterlügen.
Die Theologen haben Schwarz, weil die Unschuld weiß ist.


Theo-Logik

Ein Lehrer fragte seine Schüler im Religionsunterricht: Wer von euch kann mir sagen, was wir tun müssen, bevor uns unserer Sünden vergeben werden? Stille. Niemand antwortete. Schließlich meldete sich ein Junge und sagte: Na, erst einmal müssen wir sündigen.


Stilblüten

Sagt der Pastor beim Weihnachtsgottesdienst: "Unser Organist kann heute leider nicht spielen. Daher stimme ich jetzt das Lied Nummer 244 an, und danach fällt die ganze Kirche ein!"


Beruf oder Berufung

In der Klosterschule fragt Schwester Maria die Kinder, was sie werden wollen.
Sabine: Ich werde Prostituierte.
Sr. Maria: DU WIRST WAS ????
Sabine: Prostituierte
Sr. Maria: Ach so, ich hab Protestantin verstanden . . .


Was tun . . .

Der Papst unterhält sich mit einem Bischof: - "Mein Sohn, eine solch hübsche Haushälterin und ein Doppelbett? Wie passt denn das zusammen? Was tust Du, mein Sohn, wenn Dich die Fleischeslust einmal überfällt?" - "Nun, ich rufe meinen Hund und gehe mit ihm einige Stunden spazieren, bis die Anzeichen sich legen." - "Und was tut Deine Haushälterin, wenn SIE die Fleischeslust überfällt?" - "Nun ja, dann ist SIE an der Reihe, den Hund ein wenig auszuführen." - "Und wenn Euch beide einmal GLEICHZEITIG die Fleischeslust heimsucht?" - "Auch daran haben wir gedacht, heiliger Vater. Mittlerweile kennt der Hund den Weg ganz alleine."


Stellenwechsel

Der Papst trägt sich schon seit längerer Zeit mit Selbstmordgedanken. - Warum? - Es ist für ihn die einzige Möglichkeit, sich beruflich zu verbessern.


Umfrage

"Glauben Sie, dass Priester heiraten sollten?"

"Warum nicht, wenn sie sich lieben."


Das stille Örtchen

"Warum gibt es in den Kirchen keine Toiletten?"

"Damit niemand austreten kann!"


Genau beobachtet

Klein Fritzchen geht vor dem Heiligen Abend in die Kirche und macht sich an der dort aufgestellten Weihnachtskrippe zu schaffen. Der Pfarrer beobachtet ihn unbemerkt dabei, sagt aber nichts. Nachdem Fritzchen wieder gegangen ist, schaut sich der Pfarrer die Krippe an und stellt fest, dass Fritzchen den Josef mitgenommen hat.

Am nächsten Tag erscheint Fritzchen wieder in der Kirche. Er geht wieder zur Krippe und nimmt etwas weg. Der Pfarrer beobachtet ihn, sagt aber wieder nichts. Nachdem Fritzchen wieder gegangen ist, schaut sich der Pfarrer die Krippe an und stellt fest, dass Fritzchen die Heilige Mutter Maria mitgenommen hat.

Jetzt wird's dem Pfarrer aber zu bunt und er beschließt, Fritzchen am nächsten Tag auf frischer Tat zu ertappen. Am nächsten Tag kommt Fritzchen wieder, geht zur Krippe, nimmt allerdings nichts weg, sondern legt einen Brief in die Krippe. Der Pfarrer beobachtet dies wieder und wartet erst einmal ab. Fritzchen geht wieder. Der Pfarrer geht zur Krippe, nimmt den Brief und öffnet ihn. Darin steht geschrieben:

"Liebes Christkind! Wenn du mir dieses Jahr wieder kein Mountainbike zu Weihnachten schenkst, siehst du deine Eltern nie wieder!"


Weitergeleitet

Fritzchen schreibt einen Brief an den lieben Gott:
"Bitte, bitte schick mir hundert Euro!"

Der Post fällt nichts Besseres ein, als den Brief an Schröder zu schicken. Der schickt ihm einen Brief zurück mit fünf Euro drin.

Schreibt Fritzchen zurück:
"Danke, aber warum hast Du ihn über Schröder geschickt? Der hat doch glatt 95 Prozent Steuern einbehalten!"


Alles umsonst

Mutter schickt Fritzchen in die Kirche und gibt ihm 5 Euro für die Kollekte mit. Als Fitzchen wiederkommt, hat er eine Tüte Gummibärchen in der Hand.

"Woher hast du die denn?", fragt die Mutter. - "Na von dem Geld das du mir gegeben hast".  - "Das war für die Kirche!!" - "Ja, aber der Eintritt war heute umsonst!"


Aufgeklärt

Der kleine Fritz soll einen Aufsatz über die Familie schreiben. Er fragt also seinen Vater:" Sag mal, wer hat eigentlich mich zur Welt gebracht?" Sagt der Vater:" Der Klapperstorch." - "Und wer hat dich zur Welt gebracht?" - "Auch der Klapperstorch." - "Ja und wer hat den Großvater gebracht?" - "Ja auch der Klapperstorch!" Darauf hin schreibt der Fritz in seinen Aufsatz: Nach glaubwürdiger Aussage meines Vaters herrschte in unserer Familie während der letzten drei Generationen kein Geschlechtsverkehr.


Beifahrer

Ein Mantafahrer nimmt eine Nonne mit. Meint diese: "Ich finde es sehr christlich von Ihnen, dass Sie mich mitnehmen." "Kein Problem. Batman´s Freunde sind auch meine Freunde!"


Beim Frauenarzt

Kommen 3 Nonnen zum Frauenarzt zur Untersuchung. Da denkt sich der Arzt, mit denen mach ich mir mal einen Spaß. Die erste Nonne kommt zur Untersuchung, danach sagt der Arzt zu ihr, sie sei schwanger. Kreidebleich geht sie hinaus. Kommt die zweite Nonne zur Untersuchung, zu ihr sagt der Arzt das Gleiche. Diese geht auch kreidebleich hinaus, ebenso ergeht es der dritten Nonne. Am Abend erzählt der Arzt seiner Frau, welchen Spaß er sich mit den 3 Nonnen erlaubt hat. Diese meint, dass er dies doch nicht machen kann, er soll im Kloster anrufen und sagen, dass dies ein Spaß von ihm war. Also er ruft bei der Oberin im Kloster an und erklärt ihr alles. Darauf sagt sie: "Schon zu spät, der Pfarrer hat sich bereits das Leben genommen".


Beim Beichten

Vier Nonnen sind zum Beichten in die Kirche gekommen. Die erste Nonne geht in den Beichtstuhl. "Ach, Vater, ich habe gesündigt." - "Ja, mein liebes Kind, was hast Du denn getan ?" - "Ich habe einen nackten Mann gesehen." - "So, dann gehe zum heiligen Wasser und wasche Deine Augen damit." Die zweite Nonne im Beichtstuhl: "Ach, Vater, ich habe gesündigt." - "Ja, mein liebes Kind, was hast Du denn getan ?" - "Ich habe einen nackten Mann berührt." - "Dann gehe zum heiligen Wasser und wasche deine Hände darin." Als die beiden übrigen Nonnen das draußen hören, sagt die vierte zur dritten: "Bitte, lass´ mich vor. Ich möchte noch gurgeln, bevor Du Deinen Hintern ins Weihwasser steckst !"


Urlaubsgrüße
 

Ein Ehepaar aus München beschloss, eine Woche Ferien in der Südsee zu verbringen, um für kurze Zeit dem eisigkalten Winter in Deutschland zu entfliehen. Weil beide berufstätig waren, hatten sie unterschiedliche Abflugtermine.
Also ergab es sich, dass er am Donnerstag abreiste und sie ihm am nächsten Tag folgte. Angekommen, wie geplant, bezog der Ehemann das Hotelzimmer. Sofort nahm er seinen Laptop, um seiner Frau in München eine E-Mail zu schreiben. Unglücklicherweise ließ er einen Buchstaben in ihrer E-Mail Adresse aus und versendete die Nachricht, ohne den Fehler zu bemerken...
In Hamburg kam gerade eine frischgebackene Witwe von der Beerdigung ihres Gatten. Ein treuer Staatsdiener, der durch eine Herzattacke ehrenvoll heimgerufen wurde. In Erwartung von Anteilnahme aus Freundes- und Bekanntenkreisen prüfte sie ihre E-Mails. Während sie die erste Nachricht las, fiel sie ohnmächtig zu Boden.
Der Sohn der Witwe eilte in das Zimmer, sah seine Mutter auf dem Boden liegen und blickte auf den Bildschirm:
To: Meiner geliebten Frau
From: Deinem nun getrennten Mann
Subject: Bin angekommen !
Eben bin ich angekommen und hab schon eingecheckt. Ich sehe, dass alles bestens vorbereitet ist, für Deine Ankunft morgen.
Freue mich schon, Dich zu sehen ! Hoffe, Deine Reise ist genauso angenehm, wie meine war.
PS: Verdammt heiß hier unten !


Schwester Oberin lässt grüßen

Eine junge Novizin wird beauftragt das örtliche Etablissement zu beobachten. Nach einiger Zeit beobachtet sie, dass der Bürgermeister das Etablissement besucht. Im Kloster erstattet sie Bericht: "Mutter Oberin! Stellen Dir vor heute ist der Bürgermeister reingegangen." "Siehst Du mein Kind, auch die Obrigkeit ist nicht gefeit vor der Sünde." Wieder ein paar Tage später kann sie berichten, dass der evangelische Pfarrer zur Kundschaft gehört. Die Oberin schmunzelt: "So ergeht es den Irrgläubigen. Auch sie erliegen den Verlockungen des Fleisches." Wieder ein paar Tage später kommt die Novizin ganz aufgeregt. "Mutter Oberin! Mutter Oberin! Der katholische Pfarrer ist gerade hineingegangen!" Die Oberin wird plötzlich kreidebleich und sagt: "Da wird doch wohl keiner gestorben sein?"


Die erste Beichte

Samuel Weizenbaum, soeben zum Katholizismus übergetreten, kniet das erste Mal im Beichtstuhl: "Ich habe gesündigt, ich habe mit der Frau meines Companions geschlafen." Hochwürden (böse): "Wie oft?" - "Hochwürden, bin ich gekommen mich zu zerknirschen oder bin ich gekommen, mich zu berühmen?"


Ein freudiges Ereignis

Eine junge Nonne geht zur Schwester Oberin und beichtet einen Fehltritt it Folgen und erbittet Vergebung. Sagt die Schwester Oberin: "Geh in die Küche und trinke ein Glas Zitronensaft" - "Ist mir denn dann vergeben ?" - "Nein, aber dann verschwindet hoffentlich das Grinsen aus deinem Gesicht!"


Wo wohnt die Lust

Vertreter steigt am Bahnhof ins Taxi, fragt: "Wo wohnt die LUST in dieser Stadt?"

Taxifahrerin: "Da gibt es ein Kloster auf dem Hügel über der Stadt, setzen Sie sich einfach um Mitternacht an den Baum vor dem Tor. Wenn eine Nonne vorbeikommt, sagen Sie zu ihr, dass Sie Jesus sind und wenn sie sich mit Ihnen einlässt und alles in Liebe geschehen lässt, kommt sie in den Himmel."

Gespannt auf das Abenteuer setzt sich der Vertreter am Abend auf den Baum. Gegen 22 Uhr kommt eine Nonne vorbei. Er ruft: "Hallo Nonne, ich bin Jesus und wenn du mir ganz Deine Liebe schenkst, kommst du in den Himmel."

 Nachdem er es der Nonne besorgt hat, überkommt ihn das schlechte Gewissen und er sagt: "Ich muss dir etwas beichten - ich bin nicht Jesus und du kommst nicht in den Himmel."

Die Nonne: "Ich muss dir auch etwas beichten - ich bin die Taxifahrerin von heute früh."



 

Geistreicher Besuch

Ein Bischof hatte einmal Besuch von einem jungen Geistlichen und dieser betrachtete die ganze Zeit nur die junge, hübsche Haushälterin und dachte sich seinen Teil. Der Bischof bemerkte die Blicke des jungen Geistlichen und meinte dazu: "Junger Mann, ich sehe ihre Blicke und ich vermute zu wissen, was sie denken, aber seien sie versichert, das Verhältnis zwischen ihr und mir ist rein professioneller Art".

Eine Woche später kam die Haushälterin zum Bischof und sagte: "Herr Bischof, es ist mir unendlich peinlich, aber seit kürzlich der junge Geistlichen hier zum Abendessen war, fehlt die schöne, silberne Vorlegegabel." Der Bischof konnte sich zwar nicht vorstellen, daß der Junge sie gestohlen hatte, setzte sich aber dennoch hin und schrieb den folgenden Brief: "Lieber junger Freund, ich behaupte nicht sie hätten unsere silberne Vorlegegabel gestohlen, ich behaupte auch nicht, sie hätten sie nicht gestohlen, aber Tatsache bleibt, seit sie hier waren, ist die Gabel verschwunden."

Einige Tage später kam die Antwort: "Lieber Bischof, ich behaupte nicht, Sie würden mit Ihrer Haushälterin schlafen, ich behaupte auch nicht, Sie würden nicht mit ihr schlafen, aber Tatsache bleibt, dass Sie die Gabel längst gefunden hätten, wenn Sie in Ihrem eigenen Bett schlafen würden."


beweihräuchert

Ein Transvestit, ziemlich alkoholisiert, hat sich verlaufen und landet in einer Kirche. Außer ihm ist dort nur noch ein junger Priester im vollen Ornat. Als der Geistliche, das Weihrauchgefäß schwenkend, in seinen langen Gewändern an ihm vorüberwallt, kann er sich nicht länger beherrschen: "Ihr Kleid ist einfach fetzig - eine Übershow, Fräulein! Aber haben Sie schon gemerkt, dass Ihre Handtasche brennt?"


Schon gesündigt?

"Hast Du heute schon gesündigt?" stand auf Plakaten mit denen eine amerikanische Sekte für ihre Versammlungen warb.

"Wenn nicht rufe 753157 an" stand mit Lippenstift darunter.


Falsche Versprechungen

Klara das Hausmädchen, hat schon nach sechs Wochen gekündigt. Frau Direktor ist untröstlich und sagt zu ihr: "Aber Klara wir haben Sie doch wie ein Familienmitglied behandelt. Wollen Sie nicht bleiben?"

"Nein, in einem Haus, in dem mir falsche Versprechungen gemacht werden, bleibe ich nicht."

"Wer hat Ihnen falsche Versprechungen gemacht?"

"Über dem Bett in meinem Zimmer hängt der Spruch: Der Herr kommt jede Nacht zu dir. - Doch bis jetzt war er nur einmal da!"


Der letzte Dienst

Zwei Pastoren unterhalten sich: "Mensch, hatte ich heute einen anstrengenden Tag: 2 Beerdigungen, 2 Einäscherungen und noch eine Kompostierung!" - "Wieso Kompostierung?" - "Na ja, die Grünen werden auch mal älter!"


Mein Gott, Walter . . .

Religionslehrer: "Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?" Wer hat diese Worte gesprochen und wann war das.

Walter meldet sich: Das kann nur die Soraya gewesen sein, als sich der Schah von ihr scheiden ließ.


Der kleine Unterschied

Der Rabbiner predigt am Sabbat in der Synagoge über die Sünde. Erregt ruft er aus: "Es gibt nur eine Art von Sünde, und es ist gleich, ob man sich die Frau des nächsten nimmt oder ohne Hut in die Synagoge kommt."

In der Gemeinde sitzt auch der Blau. Und er horcht dem Rabbiner aufmerksam zu. Am Montag darauf ruft er seinen Rabbiner an und sagt:

'Rabbeleben, Sie haben gepredigt am Schabbes von der Sünde. Und Sie haben gesagt, es wäre gleich, ob man die Frau seines Nächsten nimmt, oder ohne Hut in die Synagoge kommt. Rabbeleben, ich habe gestern den Grün mit seiner Frau betrogen, und ich bin ohne Hut in die Synagoge gegangen. - Nu, ich muss Ihnen sagen, es is doch e Unterschied.


Kirchensteuer gespart

Der Schnorringer Toni war seinerzeit mehr aus Sparsamkeitsgründen als aus Überzeugung aus der Kirche ausgetreten. Als er aber sein Ende herannahen fühlte, bekam er es doch mit der Angst vor der Hölle zu tun und er ließ daher den Pfarrer rufen. Dieser nahm ihn wieder bereitwilligst in den Schoß der Mutter Kirche auf und erteilte ihm die Absolution. Als der Geistliche fort war, sagte der Toni zu seiner Frau: "Sigst, Oidle, jetzt komm i do no in Himmel und die Kirchensteuer hab i ma a derspart. (Siehst Du, Alte, jetzt komme ich doch noch in den Himmel und die Kirchensteuer habe ich mir auch gespart)


Pferd mit religiösem Verständnis

Ein alter Pfarrer ist im Wilden Westen und will sich ein Pferd kaufen, das ihn versteht. Der Verkäufer zeigt dem Pfarrer einen alten Gaul und sagt:
"Bei 'Amen' bleibt er stehen, und bei 'Gott sei Dank' rennt er los!"

Der Pfarrer ist begeisert. Er nimmt das Pferd und reitet los. Plötzlich kommt er an eine Schlucht. In voller Panik betet der Pfarrer. Bei 'Amen' bleibt der Gaul im letzten Moment stehen.

Erleichtert keucht der Mann:
"Gott sei Dank!"


Unfalltod auf dem Bauernhof

Das Bauernehepaar ist in die Jahre gekommen. Eines Tag muss die Bäuerin den Stall vom Vollbluthengst ausmisten.

Das Pferd scheut, tritt aus und . . . . 

Zur Beerdigung ist ein entfernter Verwandter aus der Stadt angereist..

Ihm fällt auf, dass der Bauer bei den Frauen immer mit dem Kopf nickt, bei den Männern aber immer den Kopf schüttelt.

Hinterher fragt er ihn:
"Sagt mal, warum hast Du bei den Frauen immer mit dem Kopf genickt, bei den Männer immer den Kopf geschüttelt?"

"Na ja", sagt der: "Die Frauen haben immer gesagt, 'mein Beileid..', und die Männer: 'Hast du dein Pferd noch?...'"


Da Herrgott werds scho richtn (bayerisch)

Na Hias, wie gäht's der denn. - Magengschwüre host, hat da Arzt g'sagt und dasd in a paar Tog operiert wersd. Mei des gfreid uns fei narrisch. Weng der Operation brauchts der nix denga und weng mir brauchst da a koan Sorgn z' macha. Der Steiginger Hansi war gestern aufd Nacht no bei mir und hod des Bett repariert, wos am Sonntag zamkracht is. Er moant, das a so a Operation ned so gfärhli is, wia manche Leit glaum. Des ham scho vuil überlebt und san a zum Teil wieder gsund worn. Aber laß auf jeden Foil an Kaplan komma, damit a da de letzte Ölung gibt, bevors mem Messa kema. Ois andere werd scho. I los a a Mess für di lesn, das das boild überstandn host und I werd allwei an di denga.

Gestern hob i ghärt, das am Blechtaler sei Kuah hi worn is. Do hods a am Mogn net gstimmt, so wia bei dir.

I hoff hoild, das boild von Deine Leidn erlöst bist.

Pfürt di nacha


Vom Blitz getroffen

Ein Kirchturm ist vom Blitz getroffen worden und abgebrannt. Der Pfarrer sammelt für den Wiederaufbau. Ein alter Bauer, darauf angesprochen, ob er nicht etwas spenden wolle, antwortet " Nein, Hochwürden, für einen Hausherren, der sein eigenes Haus anzündet, geb' ich nichts . . ."


Konfirmiert

Ein Pfarrer klagt einem anderen sein Leid über die Fledermäuse im Kirchturm:

"Ich habe schon mal eine halbe Stunde die Glocken läuten lassen, aber die Fledermäuse verschwinden einfach nicht aus dem Kirchturm."

"Also ich hab' damit schon lange keine Probleme mehr."

"Hast Du sie umgesiedelt?"

"Nein! Konfirmiert! Seitdem habe ich sie nicht mehr in meiner Kirche gesehen."


Unsere Fußballmannschaft

In den Sturm kommen Juden, denn die dürfen nicht verfolgt werden. Ins Mittelfeld kommen Schwarze, Chinesen und Araber, denn die machen das Spiel bunt. In die Verteidigung kommen Schwule, denn die sorgen für Druck von hinten. Und ins Tor kommt eine 50-jährige Nonne, denn die hat schon seit 30 Jahren keinen mehr rein gelassen.


Quelle: http://www.freidenker.at  und Andere



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